Aktuelle Informationen zum Straßenbau Volkersdorf

Auf Anfrage der Stadt Radeburg informierte das Landesamt für Straßenbau und Verkehr am 17.05.2018 über den aktuellen Stand des Baugeschehens Ortsdurchfahrt Volkersdorf (S 96):

 

Auf der Grundlage des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sind bei Vorhaben dieser Größenordnung Fachlose zu bilden und einzeln zu vergeben. Nach Abschluss der Vorarbeiten wurde mit Auftrag vom 15. Mai 2017 das Fachlos Ingenieurbauwerke mit zugehöriger Verlegung der Promnitz bezuschlagt. Dabei wurde zunächst die Zielstellung verfolgt, diesen Teil der Bauleistungen bis zum März 2018 abschließen zu können. Durch die Realisierung zuvor nicht erkennbarer zusätzlicher Leistungen ist jetzt von einer Fertigstellung, verbunden mit der Aufhebung der bestehenden Vollsperrung, Ende Mai 2018 auszugehen.

 

Zunächst wurde durch die Niederlassung Meißen die Zielstellung verfolgt, für das anschließende Straßenbaulos die bestehende Vollsperrung aufrecht zu erhalten. Nachdem die notwendige Ausschreibungsreife der zugehörigen Ausführungsunterlagen erst in der nächsten Woche erreicht werden kann, ist ein tatsächlicher Baubeginn aber erst Ende Juli 2018 möglich. Ein optimaler Verlauf des Vergabeverfahrens und die Abgabe geeigneter Angebote wird dabei unterstellt.

 

Ein Grund waren mehrere Anpassungen der Ausführungsunterlagen zum Beispiel für die geänderte Führung des ÖPNV und der zugehörigen Planung einer Wendestelle am nördlichen Ortseingang von Volkersdorf.

 

Eine Aufrechterhaltung der Vollsperrung in Kenntnis dieser Rahmenbedingen ist deshalb wenig sinnvoll.

 

Um die Erreichbarkeit der Anliegergrundstücke nicht unnötig zu erschweren, erfolgt der Straßenbau in drei Bauabschnitten. Parallel dazu ist noch ein weiteres Ingenieurbaulos ( 2 Stützbauwerke ) in den Bauablauf zu integrieren. Aus heutiger Sicht ist damit die Fertigstellung des Gesamtvorhaben bis Mitte 2019 möglich. 

ENSO-RUNDUM-TOUR

Jetzt schon vormerken: ENSO-RUNDUM-TOUR am 17. Juni 2018 Radpartie für die ganze Familie durch den nördlichen Landkreis Meißen  

Startpunkt ist der Sportplatz Radeburg. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt – Tickets gibt es ab 13. Mai nur im Internet.  

Seit über 15 Jahren lädt die ENSO Energie Sachsen Ost AG im Juni zu einer Erlebnisradtour für Jedermann ein. Das Besondere: Es werden dabei stets andere Regionen Ostsachsens erkundet. Mehrere Hundert Freizeitradler nehmen jedes Jahr die Gelegenheit wahr, mit der Familienradtour ihre nähere oder weitere Umgebung zu entdecken.  

Sehenswertes
In diesem Jahr wird die Region nördlich von Radeburg befahren. Am 17. Juni führt die etwa 42 Kilometer lange Strecke vom Sportplatz Radeburg über Thiendorf, Schönfeld, Lampertswalde und Ebersbach zum Ausgangspunkt zurück. Unterwegs gibt es wie immer viel zu sehen, so dass sich das Absteigen zwischendurch lohnt. Beispielsweise am Schloss Schönfeld, am historischen Vermessungspunkt in Brockwitz oder an der Bockwindmühle Ebersbach.  

Tour-Partner
Bei Vorbereitung und Durchführung der Radpartie hat ENSO wieder vielfältige Unterstützung von Städten und Gemeinden, Vereinen und Unternehmen der Region. So sorgen die ENSO-Partner für Verpflegung und Getränke. Mit dabei sind Oppacher, die Radeberger Fleisch- und Wurstwaren Korch GmbH und die Pulsnitzer Lebkuchenfabrik GmbH.  

Gestartet wird zwischen 9 und 10.30 Uhr. Die Teilnahmegebühr von 8 €, ermäßigt 5 €, beinhaltet ein T-Shirt, ein Lunchpaket, ein Streckenheft, medizinische Versorgung und Reparaturdienste für Notfälle.  

Die Anmeldung ist ab 13. Mai über die Website: www.rundumtour.de möglich.  

Achtung: Wegen der starken Nachfrage muss die Teilnehmerzahl begrenzt werden. 700 Radler können mitfahren. Die Online-Anmeldefrist endet am 3. Juni 2018.  

Weitere Informationen unter: www.rundumtour.de

 

 

Haushaltsbefragung - Mikrozensus und Arbeitskräfte Stichprobe der EU 2018

Jährlich werden im Freistaat Sachsen - wie im gesamten Bundesgebiet - der Mikrozensus und die EU-Arbeitskräftestichprobe durchgeführt. Der Mikrozensus („kleine Volkszählung“) ist eine gesetzlich angeordnete Stichprobenerhebung mit Auskunftspflicht, bei der ein Prozent der sächsischen Haushalte (rund 20 000 Haushalte) zu Themen wie Haushaltsstruktur, Erwerbstätigkeit, Arbeitsuche, Besuch von Schule oder Hochschule, Quellen des Lebensunterhalts, usw. befragt werden. Der Mikrozensus 2018 enthält zudem noch Fragen zur Wohnsituation der Haushalte und zur Nutzung des Internets.

Die Auswahl der zu befragenden Haushalte erfolgt nach den Regeln eines objektiven mathematischen Zufallsverfahrens. Dabei werden nicht Personen, sondern Wohnungen ausgewählt. Die darin lebenden Haushalte werden dann in maximal vier aufeinander folgenden Jahren befragt. Die Haushalte können zwischen der zeitsparenden Befragung durch die Erhebungsbeauftragten und einer schriftlichen Auskunftserteilung direkt an das Statistische Landesamt wählen. Die Auswahlgrundlage bildet das Gebäuderegister des Zensus 2011.  

Die Erhebungsbeauftragten legitimieren sich mit einem Sonderausweis des Statistischen Landesamtes. Sie sind zur Geheimhaltung aller ihnen bekannt werdenden Informationen verpflichtet. Alle erfragten Daten werden ausschließlich für statistische Zwecke verwendet.

Auskunft erteilt:
Ina Augustiniak, Tel.: 03578 - 33-2110, mikrozensus@statistik.sachsen.de

 

 

Kostenfreier Fördermittel- und Finanzierungsprechtag in der Wirtschaftsförderung Region Meißen (WRM) GmbH

Die Sächsische AufbauBank – Förderbank – (SAB) bietet auch in diesem Jahr wieder im Landkreis Meißen eine individuelle Beratung zu den Förderprogrammen des Freistaates Sachsen für Existenzgründer und Unternehmen vor Ort an. Der nächste Beratungstag findet am 19. Juni 2018 in den Räumen der Wirtschaftsförderung Region Meißen GmbH (01662 Meißen, Neugasse 39/40 - 1. Stock) von 9:00 bis 16:00 Uhr statt.

Eine Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 03521/ 47608-0 ist erforderlich. Ebenso können Sie eine E-Mail an post(at)wrm-gmbh.de mit Ihrem Terminwunsch senden.

Eine individuelle Beratung empfiehlt sich besonders für Existenzgründer und junge Kleinstunternehmen. Ebenso informiert die SAB über Fördermöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die Investitionen planen. Falls Sie als Unternehmer planen, Ihre Mitarbeiter zu qualifizieren, helfen Ihnen Informationen über die Programme aus dem Europäischen Sozialfonds.

Zur optimalen Vorbereitung eines Beratungsgespräches wird darum gebeten, die „Vorabinformation“ auszufüllen und sie an die nachfolgende E-Mail-Adresse bis spätestens 13. Juni 2018 zu übermitteln (E-Mail: post(at)wrm-gmbh.de). Das Formular „Vorabinformation“ finden Sie auf der Webseite der WRM GmbH: http://www.wirtschaftsregion-meissen.de/ in der Rubrik Aktuelles / Veranstaltungen.

Preis: kostenfrei
Anmeldefrist: 13.06.2018

 

 

A 13-Fahrbahnerneuerung zwischen Schönborn und Marsdorf beginnt

Ab kommenden Montag, den 16. April 2018 bis voraussichtlich Ende August wird die Fahrbahn der A 13 zwischen den Anschlussstellen Schönborn und Marsdorf auf rund 10,2 Kilometern in Fahrtrichtung Dresden erneuert.  

Ab dem 16. bis voraussichtlich 28. April 2018 erfolgt zunächst die Einrichtung der bauzeitlichen Verkehrsführung. Anschließend beginnen die eigentlichen Arbeiten mit dem Bankettrückbau und Fräsarbeiten. Im Zuge der Sanierung der Asphaltdecken werden die Deck- und Binderschicht sowie Teile der Tragschicht neu errichtet. Am Ende werden die Bankette sowie eine Verkehrsfreigabemarkierung hergestellt.   

Während der Arbeiten werden jeweils zwei Fahrspuren in jede Richtung zur Verfügung stehen: Die Überholspur der Richtungsfahrbahn Dresden wird auf die Gegenfahrbahn verlegt, sodass alle verfügbaren Fahrspuren verengt sind und Tempo 80 zu befahren sind. Die Anschlussstellen Thiendorf und Radeburg in Richtung Dresden werden nur von einer Spur, die auf der Richtungsfahrbahn Dresden liegt, erreichbar sein. Die Verkehrsteilnehmer werden durch entsprechende Beschilderung rechtzeitig vor der Spurverschenkung darauf hingewiesen. Lediglich für jeweils circa zwei Woche ist die Vollsperrung für jede Anschlussstelle vorgesehen (Radeburg 2. bis 11. Juli 2018 und Thiendorf 23. Juli bis 4. August 2018).  

Der Abschluss der Fahrbahnerneuerung ist bis Ende August vorgesehen. Die Herstellung der Endmarkierung ist im Anschluss bis Ende September geplant, hierfür wird es im Zeitraum circa einer Woche zu Tagesbaustellen kommen.  

Die Baukosten in Höhe von rund 4,9 Millionen Euro werden finanziert mit Mitteln der Bundesrepublik Deutschland.  

Wir bitten um Verständnis für die bauzeitlichen Behinderungen und um besonders umsichtige Fahrweise.

Landesamt für Straßenbau und Verkehr

 

 

Rehabilitierung von SED-Unrecht

Zur Aufhebung und Wiedergutmachung von SED-Unrecht hat der Deutsche Bundestag die SED-Unrechtsbereinigungsgesetze beschlossen. Menschen, die aus politischen Gründen in Haft waren, beruflich benachteiligt wurden oder unter Verwaltungs­willkür leiden mussten, haben die Möglichkeit, sich rehabilitieren zu lassen. Die dafür gültigen Gesetze gelten vorerst bis zum 31.12.2019.  

Die Reha-Gesetze und die damit verbundenen Leistungen im Überblick:

Strafrechtliches Rehabilitierungsgesetz

Die strafrechtliche Reha greift bei rechtsstaatswidrigem Freiheitsentzug. Betroffene erhalten eine einmalige Entschädigung in Höhe von 306,78 € für jeden angefangenen Haftmonat. Jene politischen Häftlinge, die mindestens 180 Tage in Haft waren, haben Anspruch auf die Besondere Zuwendung, eine monatliche Rente in Höhe von 300,00 €. Politische Häftlinge, die weniger als 180 Tage in Haft waren, können bei der Stiftung für ehemalige politische Häftlinge in Bonn Unterstützungsleistungen beantragen.  

Berufliches Rehabilitierungsgesetz

Die berufliche Reha gleicht politisch motivierte berufliche Abstiege aus. Durch sie ist ein Ausgleich im Rentenkonto möglich. Zudem können jene, die in ihrer wirtschaftlichen Lage besonders beeinträchtigt sind, Ausgleichsleistungen beantragen. Bei Altersrentnern beträgt die Leistung monatlich 153,00 €. Bei Berufstätigen sind es 214,00 €.  

Verwaltungsrechtliches Rehabilitierungsgesetz

Die verwaltungsrechtliche Reha betrifft u. a. politisch motivierte Enteignungen. Hier kann beispielsweise die Rückgabe von Grundeigentum beantragt werden.      

Wenn Sie eine Beratung zu diesen Fragen wünschen, dann melden Sie sich bitte beim Sächsischen Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Verantwortlich für die Bürgerberatung ist Martina Pohl. Ihre telefonische Durchwahl ist die 0351-6568113.  

Antragsformulare zur Stasi-Akten-Einsicht oder auch weiterführende Informationen zu den Reha-Gesetzen senden wir Ihnen gern zu.  

Schriftliche Anfragen senden Sie bitte an:

Sächsischer Landesbeauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Unterer Kreuzweg 1, 01097 Dresden
oder an: lasd@slt.sachsen.de

 

 

Preisverleihung 2016 auf Schloss Lauterbach u.a. mit Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière (r.) und Dr. med. Philipp von Breitenbruch, Ärztlicher Direktor der Elblandkliniken am Standort Radebeul.Foto: Thöns

Ehrenpreis 2018 für Bürgerengagement

Im Dezember 2008 hat der Kreistag die Stiftung eines Ehrenpreises für ein verdienstvolles bürgerschaftliches Engagement im Landkreis Meißen beschlossen.

Der Preis – ein Becher aus Meißner Porzellan – wird seither in jedem Jahr an sechs verdienstvolle Bürgerinnen und Bürger zum Sommerfest des Landkreises überreicht.

Der Landkreis Meißen schreibt diesen Preis hiermit öffentlich aus.

Voraussetzungen sind vorbildliche Leistungen auf kommunalpolitischem, kulturellem, sportlichem und sozialem Gebiet sowie der Kinder- und Jugendarbeit.

Vorschläge senden Vereine, Verbände, Unternehmen, Einrichtungen sowie Einzelpersonen bis zum 15. April 2018 an:

Landkreis Meißen, Büro des Landrates, Brauhausstraße 21, 01662 Meißen.

Die vorgeschlagene Person sollte ihren Wohnsitz im Landkreis Meißen haben. Jeder Vorschlag bedarf einer kurzen Begründung und muss durch mindestens zehn verschiedene Unterschriften begleitet werden. 

 

 

Information der Wachstumsregion Dresden

Vor kurzem wurde das neue Jobportal www.jobportal-wachstumsregion-dresden.de freigeschaltet. Das Portal bündelt regionale Stellenangebote und bietet durch vielfältige Funktionalitäten einen großen Mehrwert für Nutzer und Interessierte. Unternehmen (ausgenommen Personalvermittlungs- und Zeitarbeitsfirmen) schicken einfach das ausgefüllte Kontaktformular (https://www.jobportal-wachstumsregion-dresden.de/kontakt) ab und bekommen umgehend individuelle Zugangsdaten. So können die Personaler ein eigenes Unternehmensprofil anlegen und vakante Stellen direkt ins Portal laden. Nicht nur Stellenangebote, sondern auch Ausbildungsplätze und Angebote für Schüler oder Studenten können damit effektiv präsentiert werden. Auch der Bewerber hat die Möglichkeit, sich im System kostenneutral zu registrieren, seine Bewerbungsunterlagen in einem passwortgeschützten Bereich zu hinterlegen und sich direkt über das Portal zu bewerben. Auf der Projektwebsite findet der Interessierte darüber hinaus regionale Bau- und Wohnplatzangebote, eine Gewerbeflächenbörse, Informationen zur Region und dem Kooperationsnetzwerk. Das Angebot auf der Website wird sehr gut angenommen. In den letzten drei Quartalen waren jeweils über 20.000 Zugriffe auf die Projektwebsite zu verzeichnen.  

Sucht ein Unternehmen nach qualifizierten und motivierten Fachkräften, möchte solche ausbilden oder Schüler frühzeitig über die Möglichkeiten in der Region informieren, dann bietet sich die Nutzung dieses Jobportals geradezu an.  

Die Wachstumsregion Dresden wird unterstützt, indem Rückkehrern, Hiergebliebenen oder Projektinteressierten berufliche Perspektiven in der Region aufgezeigt werden. Dafür stehen die vielfältigen Funktionalitäten des Portals und das Knowhow der Projektpartner zur Verfügung.  

In elektronischer Form können unter https://www.jobportal-wachstumsregion-dresden.de/unternehmen/informationen das Buchungsformular sowie ein Informationsfolder heruntergeladen werden. Auf Wunsch wird beides auch zugeschickt.        

Weitere Informationen zum Rückkehrer- und Fachkräfteprojekt „Ab in die Wachstumsregion Dresden!“ finden Sie unter: www.wachstumsregion-dresden.de  

Als Ansprechpartner steht gern das Team Wachstumsregion/Projektmanagement unter 03578/379104 sowie unter info(at)wachstumsregion-dresden.de zur Verfügung.

„Ab in die Wachstumsregion Dresden!" geht in die 3. Phase

Das seit 2014 erfolgreiche Imageprojekt „Ab in die Wachstumsregion Dresden!“ startet mit einem neuen Management, welches bis Ende 2020 vertraglich gebunden wurde, in seine nunmehr dritte Projektphase. Ein dreiköpfiges Team des Planungsbüros Schubert aus Radeberg betreut ab sofort das Projekt und verstärkt damit das achtköpfige Team regionaler Wirtschaftsförderer. Als Ansprechpartner für regionale Unternehmen, Projektpartner und -interessierte stehen die Projektleiterin Susanne Stump und die Projektmitarbeiterin Daniela Retzmann persönlich zur Verfügung. Lead-Partner des Projektes ist die Stadt Kamenz, wo das Projekt federführend im Bereich der Wirtschaftsreferentin Doreen-Charlotte Hantschke angesiedelt ist. Vertreten wird Doreen-Charlotte Hantschke durch den Radeberger Referenten für Wirtschaft Marco Wagner.

Der Fokus der aktuellen Projektphase liegt vor allem auf dem Jobportal des Projektes, welches unter https://www.jobportal-wachstumsregion-dresden.de/ zu erreichen ist. Mit 32.500 Seitenaufrufen in der Zeit von Anfang August bis Anfang November und derzeit 150 regionalen Stellenangeboten bietet es die zentrale Anlaufstelle für interessierte Bewerber, Auszubildende, Schüler und Studenten sowie Unternehmen auf der Suche nach neuen Möglichkeiten in der Region. Das Erstellen eines eigenen Bewerberprofils, die gezielte Suche in verschiedenen Branchen und die Vorstellung von Unternehmen sind dabei nur einige Bestandteile dieses Angebotes. Das Projektteam bietet natürlich darüber hinaus auch weiterhin ein breit gefächertes Angebot zur Unterstützung an. Eine umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit, die Hilfe bei der Suche nach Wohn- und Bauflächen oder einer geeigneten Kinderbetreuung und Schulplätzen sind nur einige Hilfestellungen, die den Schritt zurück in unsere schöne Region erleichtern sollen. Die Unterstützung rückkehrwilliger Menschen aber auch das Anbieten einer beruflichen Perspektive für Einheimische oder die Unterstützung der regionalen Unternehmen bei der Suche nach Fachkräften - dies sind Aufgaben und Ziele des Projektteams in den nächsten Monaten und Jahren. Wir freuen uns auf Sie – also: „Ab in die Wachstumsregion Dresden!“  

Kontakt
Management „Ab in die Wachstumsregion Dresden!“
Tel.: 03578/379104
info(at)wachstumsregion-dresden.de
Website: www.wachstumsregion-dresden.de
Jobportal: www.jobportal-wachstumsregion-dresden.de  

 

 

Arbeiten in Radeburg und Umgebung

Arbeiten In der Region Meissen, das Opens external link in new windowKarriereportal für den Landkreis. Stellenmarkt zu aktuelle Angebote aus den Bereichen Arbeiten, Ausbildung & Praktikum.

Weitere Opens external link in new windowJobangebote in der Wachstumsregion Dresden. Filterbar nach Branche, Stellenart und Arbeitsort.

Bevölkerungswarn- und Informationssystem

Der Landkreis Meißen hat zur Bevölkerungswarnung und Information das System BIWAPP beschafft. Über dieses System können ab sofort gezielte amtliche Warnungen und Informationen an die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Meißen herausgegeben werden. Auch erhält man über BIWAPP Unwetterwarnungen und Hochwassermeldungen.

 

Das vom Landkreis Meißen erworbene Lizenzmodell erlaubt auch eine Nutzung des Systems durch die Städte und Gemeinden im eigenen Verantwortungsbereich. Somit haben Sie die Möglichkeit über Gefahrenlagen schnellstmöglich zu informieren. Als Beispiel möchte ich einen Großbrand mit starker Rauchentwicklung nennen. In diesem Fall können Sie die Menschen im unmittelbaren Gefahrenbereich zum Schließen der Fenster und Türen auffordern.  Auch ist eine Information über plötzliche Straßensperrungen möglich. Sollten Sie Interesse an der Nutzung des Systems haben, bitte ich Sie sich mit mir in Verbindung zu setzen. Ich werden Sie in das System einweisen und Ihnen  die Zugangsdaten einrichten. Für die Nutzung des Systems entstehen Ihnen keine Kosten.

 

Bitte veröffentlichen Sie die Informationen über das Bevölkerungswarn- und Informationssystem auch bei der Bevölkerung in Ihrem Zuständigkeitsbereich sowie bei Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Ihrer Verwaltung. Weitere Informationen zu BIWAPP finden Sie unter:

 

www.biwapp.de/kreis-meissen/

 

Sächsische Ehrenamtskarte

Eine attraktive Anerkennung für bürgerschaftliches Engagement ist die Sächsische Ehrenamtskarte. Sie würdigt in allen sächsischen Regionen das breite Spektrum des bürgerschaftlichen Engagements. Daneben bieten zahlreiche Kooperationspartner den Inhabern der Sächsischen Ehrenamtskarte Vergünstigungen an, zum Beispiel durch freien Eintritt oder Ermäßigung in Schwimmbäder, Schlösser und Museen.

Die aktuelle Ehrenamtskarte gilt vom 1. Januar 2016 bis 31. Dezember 2018.

Die Sächsische Ehrenamtskarte kann jeder Engagierte beantragen, wenn folgende Kriterien erfüllt sind:

- Mindestalter: 16 Jahre
- Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt: Freistaat Sachsen (Stadt Radeburg)
- Engagementdauer vor Antragstellung: mindestens 1 Jahr
- Jugendleiter: Vergabe parallel zur Jugendleitercard

Die Trägerorganisation, für die das ehrenamtliche Engagement erfolgt, bestätigt den Inhalt des Antrages. Trägerorganisation kann sein:

- Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege, örtlicher Träger der Freien Wohlfahrtspflege sowie Kirchgemeinde,
- Stiftung beziehungsweise Verband oder Verein, soweit als gemeinnützig anerkannt,
- Gemeinde und Gemeindeverband.

Vom Ehrenamtlichen oder der Trägerorganisation wird der Antrag bei der Stadt Radeburg gestellt, wenn diese dem Wohnsitz des ehrenamtlich Engagierten entspricht.
Die Beurteilung der Nachweisführung sowie Vergabe der Sächsischen Ehrenamtskarte erfolgt nur durch die Stadt Radeburg. Soweit lediglich der Einsatzort jedoch nicht der Wohnort des Engagierten in einer sächsischen Gemeinde liegt, kann die Gemeinde des Einsatzortes Ausnahmen regeln.

Hier finden Sie den Antrag.

Bisherige Ehrenamtskarten sind ungültig!!!

 

 

Verbraucherzentrale Energieberatung berät kostenlos zum Stromsparen

Für einen Energie-Check kommt ein unabhängiger Experte der Verbraucherzentrale Sachsen direkt zu den Verbraucherinnen und Verbrauchern nach Hause, überprüft dort den Energieverbrauch und zeigt Einsparpotenziale auf. Dank der Förderung des Projekts durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie wird für die Checks je nach Umfang nur eine Kostenbeteiligung von 10 bis maximal 45 Euro fällig. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Energieberatungen der Verbraucherzentrale kostenlos.  

Bei allen Fragen zum effizienten Einsatz von Energie in privaten Haushalten hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale Sachsen. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Neben den Energie-Checks werden in Sachsen an 49 Standorten, so unter anderem in Radeburg, auch so genannte stationäre Beratungen angeboten, die ein Entgelt von 5 Euro pro halbe Stunde kosten. Die Beratungen richten sich ebenfalls an Mieter wie Eigentümer und Bauherren und umfassen ein breites Spektrum von den Strom- und Heizkostenabrechnungen über moderne Heizsysteme bis hin zu Fördermitteln und vielem mehr. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Rathaus

Heinrich-Zille-Str. 6
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Tel. 035208 961-0
Fax 035208 961-25

Sprechzeiten
Mo:geschlossen
Di:09.00 - 12.00 Uhr
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Do:09.00 - 12.00 Uhr
13.00 - 15.30 Uhr
Fr:09.00 - 12.00 Uhr