Stellenausschreibung des AZV "Promnitztal"

Beim Abwasserzweckverband „Promnitztal“ ist zum 1. November 2016 eine Stelle als                  

Mitarbeiter (m/w) für die Abwasserreinigungsanlage und das Kanalsystem

zu besetzen.

Das Arbeitsverhältnis richtet sich nach den Vorschriften des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD/VKA) und erfolgt unbefristet in Vollzeit (40 Stunden/Woche). 

Wir bieten einen interessanten und abwechslungsreichen Arbeitsplatz.

Das Aufgabengebiet umfasst vorrangig:                      

- alle in der Kläranlage Radeburg und im Labor anfallenden Tätigkeiten
- Unterhaltung des Kanalnetzes
- Überwachung und Unterhaltung der Pumpwerke            
- Bereitschaftsdienst entsprechend den betrieblichen Erfordernissen, auch an Wochenenden (im Wechsel mit 2 weiteren Fachkräften)   

Wir erwarten:

- eine abgeschlossene Ausbildung als Fachkraft für Abwassertechnik, Ver- und Entsorger, Elektriker oder Mechatroniker
- Führerschein Klasse B, ggf. BE
- Bereitschaft zu bedarfsgerechten Qualifizierungen
- PC Kenntnisse in Windows, Word und Excel sind erwünscht

Wollen Sie unser kleines Team verstärken? Dann richten Sie Ihre Bewerbung mit aussagefähigen Unterlagen (Lebenslauf und Zeugnisse) bis zum 08.03.2016 an den              

Abwasserzweckverband „Promnitztal“
Geschäftsführung
Zur Kläranlage 1
01471 Radeburg  

Ansprechpartner:
Frau Hübler, Geschäftsführung, Tel. 035 208/34 99 21 oder                            
Herr Stephan, Abwassermeister, Tel. 035 208/45 60

Hinweis: Bitte reichen Sie nur Kopien der Unterlagen ein, da diese nicht zurückgeschickt werden können und nach dem Abschluss des Auswahlverfahrens vernichtet werden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass eine Kostenerstattung der Bewerbung nicht erfolgen kann.

Radeburg, den 10.02.2016
Ritter, Verbandsvorsitzende

 

 

Stellenausschreibung des AZV "Promnitztal"

Der AZV „Promnitztal“ sucht zum 01.03.2016 einen

Mitarbeiter (w/m) für Reinigungsarbeiten.

Der Umfang beträgt 15 - 20 Stunden monatlich und umfasst die Reinigung von Küche, Büro-, Aufenthalts- und Sanitärräumen in Radeburg.

Ihre Bewerbung senden Sie bitte bis zum 26.02.2016 an den

Abwasserzweckverband „Promnitztal“
Geschäftsführung
Zur Kläranlage 1
01471 Radeburg  

oder melden Sie sich telefonisch bei Frau Hübler, Geschäftsführung, Tel. 035 208/34 99 21.                           

Hinweis: Bitte reichen Sie nur Kopien der Unterlagen ein, da diese nicht zurückgeschickt werden können und nach dem Abschluss des Auswahlverfahrens vernichtet werden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass eine Kostenerstattung der Bewerbung nicht erfolgen kann.

Radeburg, den 10.02.2016
Ritter, Verbandsvorsitzende

 

 

Kostenfreier Fördermittel- und Finanzierungsprechtag in der Wirtschaftsförderung Region Meißen (WRM) GmbH

Die Sächsische AufbauBank – Förderbank – (SAB) bietet am 12. April 2016 im Landkreis Meißen eine individuelle Beratung zu den Förderprogrammen des Freistaates Sachsen für Existenzgründer und Unternehmen vor Ort an. Der Beratungstag findet in den Räumen der Wirtschaftsförderung Region Meißen GmbH (01662 Meißen, Neugasse 39/40 - 1. Stock) von 9:00 bis 16:00 Uhr statt.

Eine Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 03521/ 47608-0 ist erforderlich. Ebenso können Sie eine E-Mail an post@wrm-gmbh.de mit Ihrem Terminwunsch senden. Eine individuelle Beratung empfiehlt sich besonders für Existenzgründer und junge Kleinstunternehmen. Ebenso informiert die SAB über Fördermöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die Investitionen planen. Falls Sie als Unternehmer planen, Ihre Mitarbeiter zu qualifizieren, helfen Ihnen Informationen über die Programme aus dem Europäischen Sozialfonds.

Zur optimalen Vorbereitung eines Beratungsgespräches wird darum gebeten, die „Vorabinformation“ auszufüllen und sie an die nachfolgende E-Mail-Adresse bis spätestens 8. April 2016 zu übermitteln (E-Mail: dominic.schroeter@sab.sachsen.de oder post@wrm-gmbh.de). Das Formular „Vorabinformation“ finden Sie auf der Webseite der WRM GmbH: http://www.wirtschaftsregion-meissen.de/ in der Rubrik Aktuelles / Veranstaltungen.

Preis: kostenfrei
Anmeldefrist: 08.04.2016

Sächsische Ehrenamtskarte

Eine attraktive Anerkennung für bürgerschaftliches Engagement ist die Sächsische Ehrenamtskarte. Sie würdigt in allen sächsischen Regionen das breite Spektrum des bürgerschaftlichen Engagements. Daneben bieten zahlreiche Kooperationspartner den Inhabern der Sächsischen Ehrenamtskarte Vergünstigungen an, zum Beispiel durch freien Eintritt oder Ermäßigung in Schwimmbäder, Schlösser und Museen.

Die aktuelle Ehrenamtskarte gilt vom 1. Januar 2016 bis 31. Dezember 2018.

Die Sächsische Ehrenamtskarte kann jeder Engagierte beantragen, wenn folgende Kriterien erfüllt sind:

- Mindestalter: 16 Jahre
- Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt: Freistaat Sachsen (Stadt Radeburg)
- Engagementdauer vor Antragstellung: mindestens 1 Jahr
- Jugendleiter: Vergabe parallel zur Jugendleitercard

Die Trägerorganisation, für die das ehrenamtliche Engagement erfolgt, bestätigt den Inhalt des Antrages. Trägerorganisation kann sein:

- Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege, örtlicher Träger der Freien Wohlfahrtspflege sowie Kirchgemeinde,
- Stiftung beziehungsweise Verband oder Verein, soweit als gemeinnützig anerkannt,
- Gemeinde und Gemeindeverband.

Vom Ehrenamtlichen oder der Trägerorganisation wird der Antrag bei der Stadt Radeburg gestellt, wenn diese dem Wohnsitz des ehrenamtlich Engagierten entspricht.
Die Beurteilung der Nachweisführung sowie Vergabe der Sächsischen Ehrenamtskarte erfolgt nur durch die Stadt Radeburg. Soweit lediglich der Einsatzort jedoch nicht der Wohnort des Engagierten in einer sächsischen Gemeinde liegt, kann die Gemeinde des Einsatzortes Ausnahmen regeln.

Hier finden Sie den Antrag.

Bisherige Ehrenamtskarten sind ungültig!!!

 

 

Grundstückseigentümer erhalten Gebührenbescheid

Vom 19. Februar an wird der Zweckverband Abfallwirtschaft Oberes Elbtal (ZAOE) die Gebührenbescheide an alle Grundstückseigentümer verschicken.  

Der Gebührenbescheid enthält die Abrechnung für das vergangene Jahr und die Abschlagszahlungen für 2016 mit zwei Fälligkeiten: 11. März und 26. August.  

Grundlage für die Berechnung der Abschlagzahlung ist das durchschnittlich verbrauchte Abfallvolumen in Liter pro Person und Woche aus dem Jahr 2015. Bei Rückfragen sollte die Rufnummer des auf dem Gebührenbescheid benannten Bearbeiters angewählt werden.  

Die Gebührenzahler werden um pünktliche Bezahlung gebeten.  

Jeweils zirka drei Wochen nach Fälligkeit wird der ZAOE die Säumigen schriftlich mahnen. Dafür gibt es eine Mahngebühr von fünf Euro. Sollte auch dann nicht gezahlt werden, muss der Zweckverband Maßnahmen zur Zwangsvollstreckung einleiten. Diese wird zwei Wochen nach dem Mahnschreiben schriftlich angekündigt. Einer der nächsten Schritte ist die Pfändung vor Ort durch einen Außendienstmitarbeiter des ZAOE.  

Um dies zu verhindern, sollten Betroffene rechtzeitig in der Geschäftsstelle vorsprechen, um gemeinsam nach Lösungen zu suchen, zum Beispiel Ratenzahlung.  

Ein gutes Mittel, die Zahlungen nicht zu vergessen, ist das Abbuchen der Beträge vom Konto. Eine Einzugsermächtigung kann jederzeit erteilt und auch wieder entzogen werden. Ein Vordruck ist im Internet www.zaoe.de unter „Abfallberatung/Formulare/SEPA-Lastschriftmandat“ zu finden. Auch beim jeweiligen Geldinstitut kann eine entsprechende Ermächtigung erteilt werden.  

Service-Telefon für die Bürger: 0351 4040450
www.zaoe.de, presse@zaoe.de

 

 

DRK-Blutspendetermin

Aktion „Spender werben Spender“ des DRK-Blutspendedienstes startet am 1. Februar: Gewinnung von Erstpendern für DRK von großer Bedeutung  

Der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost benötigt täglich rund 2.250 Blutkonserven, um die regionale Patientenversorgung mit Blutpräparaten sicherzustellen. Dies gelingt nur gemeinsam mit Blutspenderinnen und Spendern, die sich für die Menschen in ihrer Region engagieren. Es spenden jedoch nur circa 3 % der Bevölkerung regelmäßig Blut. Deshalb startet der DRK-Blutspendedienst am 01. Februar 2016 eine neue Aktion „Spender werben Spender“. Die Aktion läuft bis zum 31.12.2016.  

Der Erfahrungsaustausch mit nahestehenden oder befreundeten Blutspendern kann vielen Menschen den Weg zu ersten Blutspende erleichtern. Wer ist ein besserer Botschafter der Blutspende als derjenige, der selbst bereits durch sein regelmäßiges Engagement als Blutspender Leben rettet?    

Das DRK bedankt sich bei jedem Spender, der einen oder mehrere Erstspender zu einem Blutspendetermin mitbringt, mit einer attraktiven DRK-Editionstasse. Und jeder so geworbene Erstspender erhält im Aktionszeitraum ein spannendes Präsent als Dankeschön für seinen Einsatz als Lebensretter. Mit der Aktion sollen möglichst viele Menschen für eine Erstspende gewonnen werden.  

Machen Sie mit und retten Sie Leben!
Vielen Dank, Ihr DRK-Blutspendedienst  

Eine Gelegenheit zur nächsten Blutspende in Radeburg besteht am  

Montag, dem 22.02.2016, in der Oberschule "Heinrich Zille" Schulstraße 4 von 15:00 - 19:00 Uhr.

 

 

Abfallwirtschaft: Schließtag im Jahr 2016

Die Wertstoffhöfe auf den Umladestationen in Groptitz, Gröbern, Freital und Kleincotta sind betriebsbedingt an folgenden Tagen geschlossen:
23. Januar, 27. Februar, 18. Juni, 26. November und 24. Dezember.
Das gilt auch für das Weißeritz Humuswerk in Freital.  

Am 27. August ist nur die Anlage in Groptitz geschlossen.  

Am 9. März öffnen alle vier Anlagen erst um 13.00 Uhr.  

Von dieser Regelung sind nicht die Wertstoffhöfe in Altenberg, Dippoldiswalde, Großenhain, Meißen, Neustadt und Weinböhla betroffen. Diese haben wie gewohnt montags, mittwochs und freitags von 13.00 bis 18.00 Uhr und sonnabends von 8.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.  

Neue Öffnungszeiten ab 1. Januar 2016  

Des Weiteren haben die Anlagen in Groptitz, Gröbern, Kleincotta und Saugrund vom 1. Januar 2016 an einheitliche Öffnungszeiten:  

montags von 8.00 bis 18.00 Uhr,
dienstags bis freitags von 8.00 bis 16.30 Uhr,
sonnabends von 8.00 bis 12.00 Uhr.      

Geschäftsstelle des ZAOE Tel.: 0351 4040450, presse@zaoe.de, www.zaoe.de

 

 

Sonderausstellung im Heimatmuseum

Im Heimatmuseum gibt es noch bis Februar 2016 eine Sonderausstellung. Dieses Mal kann man Holzarbeiten von Horst Kaden zum Thema "Markttreiben um 1900" bestaunen.

 

 

Parken am Hofwall

Der Parkplatz Hofwall ist wieder nutzbar und von allen Seiten befahrbar.

 

 

„Schau rein! – Die Woche der offenen Unternehmen Sachsen“

Unternehmen und Institutionen im Landkreis Meißen öffnen vom 7. bis 12. März 2016 ihre Türen und bieten Einblick in ihren Arbeitsalltag. Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 haben so die Möglichkeit, sich frühzeitig in der Region über mögliche Ausbildungs- und Studienangebote sowie berufliche Perspektiven nach der Schulzeit zu informieren. Sie lernen die Anforderungen und Erwartungen der Unternehmen kennen und können so entdecken, ob der Wunschberuf den eigenen Stärken und Interessen entspricht.  

Für die Unternehmen bietet sich die Möglichkeit, Schülerinnen und Schüler authentisch und praxisnah über Ausbildungsmöglichkeiten, Arbeitsabläufe und Tätigkeitsprofile sowie berufliche Anforderungen im Unternehmen zu informieren und in den direkten Austausch mit ihren zukünftigen Auszubildenden und Fachkräften zu treten.  

DREI gute Gründe für die Teilnahme Ihres Unternehmens
- Knüpfen Sie persönliche Kontakte zu Ihren potentiellen Bewerbern
- Präsentieren Sie Ihr Engagement in Sachen Berufsorientierung in der Öffentlichkeit
- Treffen Sie Schüler, die gezielt und aus Interesse Ihr Unternehmen besuchen  

DREI Schritte zum Ziel
- Abstimmung im Unternehmen zur Durchführung
- Registrierung unter www.schau-rein-sachsen.de
- Einstellen der Angebote auf Plattform ab November 2015  

Mit der Teilnahmemöglichkeit der Eltern und zusätzlichen Aktionen bzw. Highlights wird „Schau rein!“ noch attraktiver gestaltet. Alle Netzwerkpartner im Landkreis Meißen unterstützen diese Berufsorientierungsinitiative.  

Bei Interesse oder Fragen steht Ihnen Herr Torsten Zichner von der Wirtschaftsförderung Region Meißen GmbH gern als Ansprechpartner zur Verfügung (Tel.: 03521-4760811, E-Mail: torsten.zichner(at)wrm-gmbh.de ).  

Wir freuen uns auf vielfältige Angebote der Unternehmen und eine rege Teilnahme der Schülerinnen und Schüler mit ihren Eltern.

Radeburg hat jetzt ehrenamtliche Seniorenbegleiter!

Das Geriatrische Netzwerk hat Männer und Frauen zu Ehrenamtlichen ausgebildet, ab Anfang November stehen sie bereit, - die ersten sechs Seniorenbegleiter. Das sind Ehrenamtliche, welche sich für Menschen mit einer Pflegestufe engagieren. Sie haben einen viertägigen Kurs und grundlegendes Wissen für die Begleitung von Senioren mit auf den Weg bekommen.

Wünschen sie sich möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden? Wünschen sie sich jemanden, der mit ihnen einen Spaziergang macht, Fotos von früheren Zeiten ansieht oder sich mit Ihnen unterhält? Dann melden sie sich bei uns, hier bekommen sie weitere Informationen. Haben sie Angehörige, die oftmals allein sind und sich nach Unterhaltung sehnen? Bedingt durch Job, eigene Familie und manchmal auch einen weit entfernten Wohnsitz, können sie als Angehörige nicht immer vor Ort sein. Unsere ehrenamtlichen Seniorenbegleiter stellen keinen Familienersatz dar, kann aber ein kleiner Lichtblick sein und dafür sorgen, dass für einige Stunden in der Woche Einsamkeit und Langeweile  bei ihren Angehörigen verschwinden. Ehrenamtliche können zudem auch für Sie als dauerhaft pflegende Angehörige eine kleine Entlastung darstellen. Ihnen wird Zeit geschenkt, in der Sie selbst einen Termin wahrnehmen können oder einen Einkauf tätigen und dabei wissen, es ist jemand da und ihr Angehöriger ist nicht allein.  

Der Umkreis in dem die zukünftigen Seniorenbegleiter eingesetzt werden, reicht über Radeburg und seine Ortsteile hinaus. Auch in Steinbach, Ebersbach, Tauscha, Reichenberg und anderen Ortschaften wird es Engagierte geben. Bei Vorliegen einer Pflegestufe kann das Angebot kostenlos sein. Sie können die zusätzlichen Betreuungs- und Entlastungsleistungen, welche in den meisten Fällen 104€ pro Monat betragen, für einen solchen Ehrenamtlichen einsetzen. Wenn ihnen etwas unklar ist oder sie Fragen haben, wenden sie sich an das Geriatrisches Netzwerk Radeburg - Sandy Meusel (Tel. 035208 - 88 624).

 

 

Wichtige Neuerungen zum Bundesmeldegesetz ab dem 1.November 2015

Mit dem Inkrafttreten des Bundesmeldegesetzes zum 01.11.2015 wird das bislang geltende Melderecht abgelöst. Erstmals gelten für alle Bundesländer einheitliche Regeln. Mit dem Inkrafttreten gehen zahlreiche Veränderungen einher.  

Alle Mieter und Eigentümer, die eine Wohnung beziehen, sind verpflichtet, sich binnen von zwei Wochen anzumelden. Künftig besteht für den Wohnungsgeber eine Mitwirkungspflicht in Form einer Wohnungsgeberbestätigung  (§19 Bundesmeldegesetz – BMG).
Diese ist von der meldepflichtigen Person bei Anmeldung, Ummeldung und Abmeldung ins Ausland sowie ersatzloser Abmeldung einer Nebenwohnung beizubringen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass künftig die  Abmeldung einer Nebenwohnung ausschließlich bei der Meldebehörde des Hauptwohnsitzes möglich ist.
Die Wohnungsgeberbestätigung ist vom Wohnungsgeber binnen der Anmeldefrist von zwei Wochen auszufüllen.
Wohnungsgeber sind Vermieter oder von ihnen Beauftragte, wie z.B. Wohnungsverwaltungen. Wohnungsgeber können jedoch auch Eigentümer oder Hauptmieter sein, welche Wohnungen oder Zimmer untervermieten.
Sofern durch den Eigentümer eine Eigennutzung erfolgt, ist durch den Eigentümer eine Selbsterklärung abzugeben.
Mit Hilfe dieser Bescheinigungen sollen Scheinanmeldungen vorgebeugt bzw. vermieden werden. Das Formular erhalten Sie in der Meldestelle der Stadt Radeburg oder hier.
Bei unterlassener, fehlerhafter oder nicht rechtzeitiger Mitwirkung des Wohnungsgebers obliegt es der Meldebehörde, ein Bußgeld gegenüber dem Wohnungsgeber zu verhängen (§ 54 Abs.2 Nr. 3 und 4 BMG i.V. m § 19 BMG).
Die Vorlage eines Mietvertrages erfüllt die erforderlichen Voraussetzungen nicht und ist deshalb nicht ausreichend.  

Weitere Änderungen betreffen die Übermittlungssperren  

Ab 1. November 2015 können, auf Antrag, nachfolgende Übermittlungssperren im Melderegister eingetragen werden. Einer Begründung bedarf es nicht.  

1.         Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an Parteien, Wählergruppen und anderen Trägern von Wahlvorschlägen(§ 50 Abs.1 BMG)
2.         Widerspruch gegen die Übermittlung von Ehe- und Altersjubiläen (§ 50 Abs. 2 BMG)
3.         Widerspruch gegen die Übermittlung an das Bundesamt der Bundeswehr (§ 36 Abs. 2 BMG)
4.         Widerspruch gegen die Übermittlung an öffentlich-rechtliche Religionsgemeinschaften (§ 42 Abs. 3 BMG)  

Ergänzend zu Punkt 2 der Altersjubiläen sei angemerkt, dass diese mit Inkrafttreten des Bundesmeldegesetzes ab dem 70. Lebensjahr, jeder fünfte weitere Geburtstag und ab dem 100. Geburtstag jeder folgende Geburtstag veröffentlicht werden.  

Übermittlungssperren, welche bereits im Melderegister eingetragen sind, bleiben bestehen.    

Ritter Bürgermeisterin

 

 

Information zum Brückenbau auf der BAB A13 zwischen Radeburg und Dresden

Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr beabsichtigt, ab April 2016 bis voraussichtlich Ende des Jahres 2016, den Neubau des Brückenbauwerks 64Ü1 über die Bundesautobahn A13 durchzuführen. Der Brückenbau erfolgt zeitgleich mit den Streckenbauarbeiten auf der Autobahn für die Richtungsfahrbahn Berlin.

Die Andienung zur Brückenbaustelle erfolgt, gemäß Planfeststellungsbeschluss vom 12.10.2010, über die vorhandenen Feld- und Wirtschaftswege (siehe ZufahrtskonzeptGrunderwerbsplan). Folgende Flurstücke der Gemarkung Volkersdorf sind dabei betroffen:

11,      348,     350
358,    359,     360
373,    388,     391.

Die Wege werden im Zuge des Brückenbaus durch Baufahrzeuge befahren und sind daher im genannten Zeitraum für die Eigentümer bzw. Nutzer nur eingeschränkt befahrbar.

Nach Beendigung der Baumaßnahme werden die Wege wieder in ihren derzeitigen Zustand gesetzt. Dafür wird vor Beginn der Bauarbeiten eine Beweissicherung durchgeführt.

 

 

Jobcenter unterstützt Arbeitgeber bei der Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen

Das Jobcenter des Landkreises Meißen ist seit 01.10.2015 neuer Kooperationspartner im SUPPORT-Dienstleistungsnetzwerk für sächsische klein- und mittelständische Unternehmen (KMU). Dieses berät Arbeitgeber kostenfrei in allen Belangen rund um die Beschäftigung schwerbehinderter, behinderter oder von Behinderung bedrohter Menschen.  

Interessierte Arbeitgeber erhalten Unterstützung bei der passgenauen Stellenbesetzung und der behinderungsgerechten Ausstattung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Informationen zu Fördermöglichkeiten und Zuschüssen, aber auch Hilfe bei der Sicherung von Arbeitsverhältnissen und bei eventuellen Konflikten.  

Alle Netzwerkakteure, zu denen unter anderem der Kommunale Sozialverband Sachsen (KSV), der Integrationsfachdienst (IFD), der Unternehmerverband Sachsen e.V., Arbeitgeberverbände, Organisationen und Kammern gehören, tauschen sich dazu auf einer entsprechenden Serviceplattform aus und bieten Unternehmen konkrete Einzelfallhilfe an.  

Ansprechpartner im Jobcenter sind der Arbeitgeberservice (Telefonhotline: 03521/725–4900) bzw. der Bereich Reha-Fallmanagement über die Mailadresse: www.jobcenter.eingliederung@kreis-meissen.de.  

Nähe Informationen zum Thema sind auch unter www.support-fuer-kmu.de zu finden. 

 

 

Jobcenter und Kreissozialamt führen die Bildungskarte ein

Seit 01. Oktober 2015 wird im Landkreis Meißen die sogenannte „Bildungskarte“ eingeführt, die die Abrechnung der zu erbringenden Leistungen im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets (BuT) erleichtern soll. Statt des bisherigen Gutscheinverfahrens wird zukünftig eine elektronische Bildungskarte eingesetzt.  

Die Umsetzung erfolgt schrittweise. Bereits ausgegebene Gutscheine behalten ihre Gültigkeit und sind wie bisher abzurechnen. Für die Leistungsbereiche: Mittagessen in Kita, Schule/Hort, Lernförderung/Nachhilfeunterricht sowie Kultur-, Sport- und Freizeitangebote wird neuerdings die Bildungskarte ausgegeben.  

Der Landkreisverwaltung bekannte Leistungsanbieter wie z.B. Mittagessenversorger, Schülernachhilfe, Freizeiteinrichtungen, Kultur- und Sportvereine sind entsprechend informiert und können sich ab sofort unter www.bildungs-karte.org registrieren lassen, sodass zukünftig die Abbuchung in Anspruch genommener Leistungen bequem online möglich ist.  

Alle leistungsberechtigten Personen erhalten in den nächsten Tagen und Wochen von ihren zuständigen Sachbearbeitern in der Landkreisverwaltung entsprechende Informationen zum neuen Verfahren bzw. die Bildungskarte mit dem zur Verfügung stehenden Budget ausgehändigt.  

Weitere Informationen zum Bildungs- und Teilhabepaket allgemein sowie der Verfahrensweise mit der Sodexo-Bildungskarte sind auf der homepage des kommunalen Jobcenters unter www.kreis-meissen.de zu finden.

Seniorenberatung - Ein Angebot für Senioren und deren Angehörige

Sie möchten wissen, wie Sie oder Ihre Angehörigen Unterstützung und Hilfen bekommen können? Hierfür ist die Seniorenberatung die richtige Anlaufstelle in allen Altersfragen. Sie ist für Bürger aus Radeburg und Umgebung, deren Angehörige und weitere Interessierte.  

Sie können sich über folgende Möglichkeiten informieren:
- Angebote und Hilfen zur Unterstützung für Zuhause
- Informationen zu Vollmachten und Betreuungsrecht
- Informationen zu Tagespflege, Kurzzeitpflege und Pflegeheim
- Wohnen im Alter - Wohnformen und Anlaufstellen
- Informationen für interessierte Ehrenamtliche  

Wir beraten Sie zu Ihrer persönlichen Situation. Gemeinsam versuchen wir individuelle Lösungen mit ihnen zu entwickeln. Wir vermitteln Ihnen Hilfsangebote oder unterstützen Sie bei Antragstellungen.  

Wir bieten in Zusammenarbeit mit dem Geriatrischen Netzwerk Radeburg eine unabhängige für Sie kostenlose Seniorenberatung an.  

Wann?              jeden 1. Freitag im Monat von 09.00 Uhr bis 11.00 Uhr                        
                        jeden 2. Dienstag im Monat von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr  
Wo?                  Bürgerbüro; Heinrich-Zille-Str. 11 in Radeburg  

oder telefonisch: Seniorenberatung der Stadt Radeburg -  Sandy Meusel (Tel. 035208 - 88 624)    

Auskunft erteilt Ihnen ebenfalls  

Frau Roswitha Scheibe - Stadt Radeburg - Abt. Soziales  

Sprechzeiten:
Di:  09.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 19.00 Uhr
Do: 09.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 15.30 Uhr
Fr:  09.00 - 12.00 Uhr  
Tel.: 035208 - 961-14

Verbraucherzentrale Energieberatung berät kostenlos zum Stromsparen

Für einen Energie-Check kommt ein unabhängiger Experte der Verbraucherzentrale Sachsen direkt zu den Verbraucherinnen und Verbrauchern nach Hause, überprüft dort den Energieverbrauch und zeigt Einsparpotenziale auf. Dank der Förderung des Projekts durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie wird für die Checks je nach Umfang nur eine Kostenbeteiligung von 10 bis maximal 45 Euro fällig. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Energieberatungen der Verbraucherzentrale kostenlos.  

Bei allen Fragen zum effizienten Einsatz von Energie in privaten Haushalten hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale Sachsen. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Neben den Energie-Checks werden in Sachsen an 49 Standorten, so unter anderem in Radeburg, auch so genannte stationäre Beratungen angeboten, die ein Entgelt von 5 Euro pro halbe Stunde kosten. Die Beratungen richten sich ebenfalls an Mieter wie Eigentümer und Bauherren und umfassen ein breites Spektrum von den Strom- und Heizkostenabrechnungen über moderne Heizsysteme bis hin zu Fördermitteln und vielem mehr. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Rathaus

Heinrich-Zille-Str. 6
01471 Radeburg
Tel. 035208 961-0
Fax 035208 961-25

Sprechzeiten
Mo:geschlossen
Di:09.00 - 12.00 Uhr
13.00 - 19.00 Uhr
Mi:geschlossen
Do:09.00 - 12.00 Uhr
13.00 - 15.30 Uhr
Fr:09.00 - 12.00 Uhr