A 13-Fahrbahnerneuerung zwischen Schönborn und Marsdorf beginnt

Ab kommenden Montag, den 16. April 2018 bis voraussichtlich Ende August wird die Fahrbahn der A 13 zwischen den Anschlussstellen Schönborn und Marsdorf auf rund 10,2 Kilometern in Fahrtrichtung Dresden erneuert.  

Ab dem 16. bis voraussichtlich 28. April 2018 erfolgt zunächst die Einrichtung der bauzeitlichen Verkehrsführung. Anschließend beginnen die eigentlichen Arbeiten mit dem Bankettrückbau und Fräsarbeiten. Im Zuge der Sanierung der Asphaltdecken werden die Deck- und Binderschicht sowie Teile der Tragschicht neu errichtet. Am Ende werden die Bankette sowie eine Verkehrsfreigabemarkierung hergestellt.   

Während der Arbeiten werden jeweils zwei Fahrspuren in jede Richtung zur Verfügung stehen: Die Überholspur der Richtungsfahrbahn Dresden wird auf die Gegenfahrbahn verlegt, sodass alle verfügbaren Fahrspuren verengt sind und Tempo 80 zu befahren sind. Die Anschlussstellen Thiendorf und Radeburg in Richtung Dresden werden nur von einer Spur, die auf der Richtungsfahrbahn Dresden liegt, erreichbar sein. Die Verkehrsteilnehmer werden durch entsprechende Beschilderung rechtzeitig vor der Spurverschenkung darauf hingewiesen. Lediglich für jeweils circa zwei Woche ist die Vollsperrung für jede Anschlussstelle vorgesehen (Radeburg 2. bis 11. Juli 2018 und Thiendorf 23. Juli bis 4. August 2018).  

Der Abschluss der Fahrbahnerneuerung ist bis Ende August vorgesehen. Die Herstellung der Endmarkierung ist im Anschluss bis Ende September geplant, hierfür wird es im Zeitraum circa einer Woche zu Tagesbaustellen kommen.  

Die Baukosten in Höhe von rund 4,9 Millionen Euro werden finanziert mit Mitteln der Bundesrepublik Deutschland.  

Wir bitten um Verständnis für die bauzeitlichen Behinderungen und um besonders umsichtige Fahrweise.

Landesamt für Straßenbau und Verkehr

 

 

Stellenausschreibung

Die Stadt Radeburg sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

     Sachbearbeiter/in/ Baubetreuung im Bauamt.  

Das Arbeitsverhältnis richtet sich nach den Vorschriften des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD/VKA) und erfolgt befristet nach § 14 Abs. 2 TzBfG für 2 Jahre. Eine Entfristung wird angestrebt.
Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40 Stunden. Die Vergütung erfolgt in Entgeltgruppe 9b. Eine entsprechende Berufserfahrung wird anerkannt. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt. Die Stadtverwaltung legt Wert auf die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern.  

Ihr Anforderungsprofil:  

- eine abgeschlossene Ausbildung zum staatlich geprüften Bautechniker bevorzugt Vertiefungsrichtung Hochbau oder ein abgeschlossenes Fachhochschulstudium als Bachelor of Engineering Bauingenieurwesen oder eine gleichwertige Ausbildung
- mindestens eine dreijährige berufliche Tätigkeit in allen Leistungsphasen HOAI für kommunale oder vergleichbare Bauvorhaben
- umfassende Kenntnisse und Erfahrungen im Bauordnungsrecht, der HOAI, VOB, Unfallverhütungsvorschriften sowie der einschlägigen anerkannten Regeln der Bautechnik sowie technischen Vorschriften
- Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Bauprojektsteuerung und der Gebäudesanierung unter Berücksichtigung der Erfordernisse des Denkmalschutzes, des Umweltschutzes und der Energieeinsparung
- anwendungsbereite EDV-Kenntnisse in den MS-Office-Programmen, Erfahrung im Umgang mit Fachprogrammen (Archikart oder vergleichbar)  

Sie zeichnen sich durch ein hohes Maß an Organisationsfähigkeit, ausgeprägter Belastbarkeit, Flexibilität, Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit und Leistungsbereitschaft aus. Sie sind im Besitz eines Pkw-Führerscheines und bringen die Bereitschaft mit, Ihr privates Kraftfahrzeug gegen Aufwandsentschädigung dienstlich zu nutzen. Ein aktuelles Führungszeugnis ist vor Abschluss des Arbeitsvertrages vorzulegen.  

Es erwarten Sie folgende Aufgaben:

- Planung, Bauleitung, Überwachung und Abrechnung von Hoch- und Tiefbaubaumaßnahmen (Neu- und Umbauten, Sanierungsmaßnahmen, Projektsteuerung) im gesamten Stadtgebiet
- Mitwirkung bei der Planung, Ausschreibung und Vergabe städtischer Baumaßnahmen
- Wahrnehmung der Bauherrenfunktion städtischer Hochbau- bzw. Sanierungsmaßnahmen, Tiefbaumaßnahmen, die mit Hilfe externer Architekten und Ingenieuren durchgeführt werden
- Wahrnehmung der Bauüberwachung bei städtischen Hochbau- bzw. Sanierungsmaßnahmen, Tiefbaumaßnahmen, die ohne externe Architekten und Ingenieuren durchgeführt werden
- Ausarbeitung kleinerer Planungen im Bereich Hoch- und Tiefbau
- die Zuordnung von weiteren Aufgabengebieten im Geschäftsbereich Bauwesen und Allgemeine Verwaltung bleibt vorbehalten  

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und bitten diese an das von uns beauftragte Beratungsunternehmen zu richten. Ansprechpartnerin ist Frau A. Engler mit folgenden Kontaktdaten:
Tel.: 0351 2105131 ; E-Mail: bewerbung@ke-mitteldeutschland.de.  

Neben objektiver Information garantieren wir Ihnen die vertrauliche Behandlung Ihrer persönlichen Daten. Mit der Zusendung Ihrer Unterlagen erklären Sie sich einverstanden, dass Ihre Angaben für den Zeitraum des Bewerbungsverfahrens elektronisch gespeichert werden dürfen. Richten Sie Ihre Bewerbung mit aussagefähigen Unterlagen per Mail als PDF mit einer maximalen Größe von 10 MB bitte bis 27.04.2018 an die angegebene Mailadresse. Kosten, die mit der Bewerbung verbunden sind, können nicht erstattet werden.

 

 

2. Auflage der Broschüre Radfahren & Entdecken in der ErlebnisREGION DRESDEN

Die ErlebnisREGION DRESDEN hat die beliebte Radbroschüre mit 8 Radrouten aktualisiert. Alle sport- und kulturinteressierten Bürger können die 2. Auflage der Broschüre im Sekretariat der Stadtverwaltung Radeburg erhalten.  

Die acht empfohlenen Radtouren verlaufen meist auf wenig befahrenen Nebenstraßen sowie Wald- und Radwegen. Mit ihrer Länge zwischen 47 und 64 Kilometern sind sie als Tagestouren geeignet, aber auch Abkürzungen werden angegeben. Die Routen sind so konzipiert, dass sie miteinander kombiniert werden können und so Mehrtagesfahrten möglich sind. Die Angabe des Höhenprofils für jede Route erleichtert die Vorbereitung.  

Die Wegbeschreibungen und Karten werden durch aktualisierte Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Aussichtspunkten, Gasthäusern, Bademöglichkeiten, Spielplätzen ergänzt. Damit möchte die ErlebnisREGION DRESDEN den Nutzern auch die Sehenswürdigkeiten abseits des Elberadweges nahe bringen. Ein besonderer Service stellen die Tipps zum Radfahren mit Kindern sowie ein Internetadressverzeichnis dar, wodurch eine detaillierte Planung bereits vor Fahrtbeginn möglich ist. Aber auch Informationen zur Reparatur und Ausleihe von Fahrrädern entlang der Routen können der Broschüre entnommen werden.  

Die in der Radbroschüre empfohlenen Radrouten sind vor Ort durchgehend mit verschiedenfarbigen Piktogrammen markiert.  

Seit Kurzem ist der Verlauf der Routen im Themenstadtplan der Stadt Dresden unter www.dresden.de/themenstadtplan abrufbar.

 

 

Rehabilitierung von SED-Unrecht

Zur Aufhebung und Wiedergutmachung von SED-Unrecht hat der Deutsche Bundestag die SED-Unrechtsbereinigungsgesetze beschlossen. Menschen, die aus politischen Gründen in Haft waren, beruflich benachteiligt wurden oder unter Verwaltungs­willkür leiden mussten, haben die Möglichkeit, sich rehabilitieren zu lassen. Die dafür gültigen Gesetze gelten vorerst bis zum 31.12.2019.  

Die Reha-Gesetze und die damit verbundenen Leistungen im Überblick:

Strafrechtliches Rehabilitierungsgesetz

Die strafrechtliche Reha greift bei rechtsstaatswidrigem Freiheitsentzug. Betroffene erhalten eine einmalige Entschädigung in Höhe von 306,78 € für jeden angefangenen Haftmonat. Jene politischen Häftlinge, die mindestens 180 Tage in Haft waren, haben Anspruch auf die Besondere Zuwendung, eine monatliche Rente in Höhe von 300,00 €. Politische Häftlinge, die weniger als 180 Tage in Haft waren, können bei der Stiftung für ehemalige politische Häftlinge in Bonn Unterstützungsleistungen beantragen.  

Berufliches Rehabilitierungsgesetz

Die berufliche Reha gleicht politisch motivierte berufliche Abstiege aus. Durch sie ist ein Ausgleich im Rentenkonto möglich. Zudem können jene, die in ihrer wirtschaftlichen Lage besonders beeinträchtigt sind, Ausgleichsleistungen beantragen. Bei Altersrentnern beträgt die Leistung monatlich 153,00 €. Bei Berufstätigen sind es 214,00 €.  

Verwaltungsrechtliches Rehabilitierungsgesetz

Die verwaltungsrechtliche Reha betrifft u. a. politisch motivierte Enteignungen. Hier kann beispielsweise die Rückgabe von Grundeigentum beantragt werden.      

Wenn Sie eine Beratung zu diesen Fragen wünschen, dann melden Sie sich bitte beim Sächsischen Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Verantwortlich für die Bürgerberatung ist Martina Pohl. Ihre telefonische Durchwahl ist die 0351-6568113.  

Antragsformulare zur Stasi-Akten-Einsicht oder auch weiterführende Informationen zu den Reha-Gesetzen senden wir Ihnen gern zu.  

Schriftliche Anfragen senden Sie bitte an:

Sächsischer Landesbeauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Unterer Kreuzweg 1, 01097 Dresden
oder an: lasd@slt.sachsen.de

 

 

Preisverleihung 2016 auf Schloss Lauterbach u.a. mit Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière (r.) und Dr. med. Philipp von Breitenbruch, Ärztlicher Direktor der Elblandkliniken am Standort Radebeul.Foto: Thöns

Ehrenpreis 2018 für Bürgerengagement

Im Dezember 2008 hat der Kreistag die Stiftung eines Ehrenpreises für ein verdienstvolles bürgerschaftliches Engagement im Landkreis Meißen beschlossen.

Der Preis – ein Becher aus Meißner Porzellan – wird seither in jedem Jahr an sechs verdienstvolle Bürgerinnen und Bürger zum Sommerfest des Landkreises überreicht.

Der Landkreis Meißen schreibt diesen Preis hiermit öffentlich aus.

Voraussetzungen sind vorbildliche Leistungen auf kommunalpolitischem, kulturellem, sportlichem und sozialem Gebiet sowie der Kinder- und Jugendarbeit.

Vorschläge senden Vereine, Verbände, Unternehmen, Einrichtungen sowie Einzelpersonen bis zum 15. April 2018 an:

Landkreis Meißen, Büro des Landrates, Brauhausstraße 21, 01662 Meißen.

Die vorgeschlagene Person sollte ihren Wohnsitz im Landkreis Meißen haben. Jeder Vorschlag bedarf einer kurzen Begründung und muss durch mindestens zehn verschiedene Unterschriften begleitet werden. 

 

 

Information der Wachstumsregion Dresden

Vor kurzem wurde das neue Jobportal www.jobportal-wachstumsregion-dresden.de freigeschaltet. Das Portal bündelt regionale Stellenangebote und bietet durch vielfältige Funktionalitäten einen großen Mehrwert für Nutzer und Interessierte. Unternehmen (ausgenommen Personalvermittlungs- und Zeitarbeitsfirmen) schicken einfach das ausgefüllte Kontaktformular (https://www.jobportal-wachstumsregion-dresden.de/kontakt) ab und bekommen umgehend individuelle Zugangsdaten. So können die Personaler ein eigenes Unternehmensprofil anlegen und vakante Stellen direkt ins Portal laden. Nicht nur Stellenangebote, sondern auch Ausbildungsplätze und Angebote für Schüler oder Studenten können damit effektiv präsentiert werden. Auch der Bewerber hat die Möglichkeit, sich im System kostenneutral zu registrieren, seine Bewerbungsunterlagen in einem passwortgeschützten Bereich zu hinterlegen und sich direkt über das Portal zu bewerben. Auf der Projektwebsite findet der Interessierte darüber hinaus regionale Bau- und Wohnplatzangebote, eine Gewerbeflächenbörse, Informationen zur Region und dem Kooperationsnetzwerk. Das Angebot auf der Website wird sehr gut angenommen. In den letzten drei Quartalen waren jeweils über 20.000 Zugriffe auf die Projektwebsite zu verzeichnen.  

Sucht ein Unternehmen nach qualifizierten und motivierten Fachkräften, möchte solche ausbilden oder Schüler frühzeitig über die Möglichkeiten in der Region informieren, dann bietet sich die Nutzung dieses Jobportals geradezu an.  

Die Wachstumsregion Dresden wird unterstützt, indem Rückkehrern, Hiergebliebenen oder Projektinteressierten berufliche Perspektiven in der Region aufgezeigt werden. Dafür stehen die vielfältigen Funktionalitäten des Portals und das Knowhow der Projektpartner zur Verfügung.  

In elektronischer Form können unter https://www.jobportal-wachstumsregion-dresden.de/unternehmen/informationen das Buchungsformular sowie ein Informationsfolder heruntergeladen werden. Auf Wunsch wird beides auch zugeschickt.        

Weitere Informationen zum Rückkehrer- und Fachkräfteprojekt „Ab in die Wachstumsregion Dresden!“ finden Sie unter: www.wachstumsregion-dresden.de  

Als Ansprechpartner steht gern das Team Wachstumsregion/Projektmanagement unter 03578/379104 sowie unter info(at)wachstumsregion-dresden.de zur Verfügung.

„Ab in die Wachstumsregion Dresden!" geht in die 3. Phase

Das seit 2014 erfolgreiche Imageprojekt „Ab in die Wachstumsregion Dresden!“ startet mit einem neuen Management, welches bis Ende 2020 vertraglich gebunden wurde, in seine nunmehr dritte Projektphase. Ein dreiköpfiges Team des Planungsbüros Schubert aus Radeberg betreut ab sofort das Projekt und verstärkt damit das achtköpfige Team regionaler Wirtschaftsförderer. Als Ansprechpartner für regionale Unternehmen, Projektpartner und -interessierte stehen die Projektleiterin Susanne Stump und die Projektmitarbeiterin Daniela Retzmann persönlich zur Verfügung. Lead-Partner des Projektes ist die Stadt Kamenz, wo das Projekt federführend im Bereich der Wirtschaftsreferentin Doreen-Charlotte Hantschke angesiedelt ist. Vertreten wird Doreen-Charlotte Hantschke durch den Radeberger Referenten für Wirtschaft Marco Wagner.

Der Fokus der aktuellen Projektphase liegt vor allem auf dem Jobportal des Projektes, welches unter https://www.jobportal-wachstumsregion-dresden.de/ zu erreichen ist. Mit 32.500 Seitenaufrufen in der Zeit von Anfang August bis Anfang November und derzeit 150 regionalen Stellenangeboten bietet es die zentrale Anlaufstelle für interessierte Bewerber, Auszubildende, Schüler und Studenten sowie Unternehmen auf der Suche nach neuen Möglichkeiten in der Region. Das Erstellen eines eigenen Bewerberprofils, die gezielte Suche in verschiedenen Branchen und die Vorstellung von Unternehmen sind dabei nur einige Bestandteile dieses Angebotes. Das Projektteam bietet natürlich darüber hinaus auch weiterhin ein breit gefächertes Angebot zur Unterstützung an. Eine umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit, die Hilfe bei der Suche nach Wohn- und Bauflächen oder einer geeigneten Kinderbetreuung und Schulplätzen sind nur einige Hilfestellungen, die den Schritt zurück in unsere schöne Region erleichtern sollen. Die Unterstützung rückkehrwilliger Menschen aber auch das Anbieten einer beruflichen Perspektive für Einheimische oder die Unterstützung der regionalen Unternehmen bei der Suche nach Fachkräften - dies sind Aufgaben und Ziele des Projektteams in den nächsten Monaten und Jahren. Wir freuen uns auf Sie – also: „Ab in die Wachstumsregion Dresden!“  

Kontakt
Management „Ab in die Wachstumsregion Dresden!“
Tel.: 03578/379104
info(at)wachstumsregion-dresden.de
Website: www.wachstumsregion-dresden.de
Jobportal: www.jobportal-wachstumsregion-dresden.de  

 

 

Arbeiten in Radeburg und Umgebung

Arbeiten In der Region Meissen, das Opens external link in new windowKarriereportal für den Landkreis. Stellenmarkt zu aktuelle Angebote aus den Bereichen Arbeiten, Ausbildung & Praktikum.

Weitere Opens external link in new windowJobangebote in der Wachstumsregion Dresden. Filterbar nach Branche, Stellenart und Arbeitsort.

Bevölkerungswarn- und Informationssystem

Der Landkreis Meißen hat zur Bevölkerungswarnung und Information das System BIWAPP beschafft. Über dieses System können ab sofort gezielte amtliche Warnungen und Informationen an die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Meißen herausgegeben werden. Auch erhält man über BIWAPP Unwetterwarnungen und Hochwassermeldungen.

 

Das vom Landkreis Meißen erworbene Lizenzmodell erlaubt auch eine Nutzung des Systems durch die Städte und Gemeinden im eigenen Verantwortungsbereich. Somit haben Sie die Möglichkeit über Gefahrenlagen schnellstmöglich zu informieren. Als Beispiel möchte ich einen Großbrand mit starker Rauchentwicklung nennen. In diesem Fall können Sie die Menschen im unmittelbaren Gefahrenbereich zum Schließen der Fenster und Türen auffordern.  Auch ist eine Information über plötzliche Straßensperrungen möglich. Sollten Sie Interesse an der Nutzung des Systems haben, bitte ich Sie sich mit mir in Verbindung zu setzen. Ich werden Sie in das System einweisen und Ihnen  die Zugangsdaten einrichten. Für die Nutzung des Systems entstehen Ihnen keine Kosten.

 

Bitte veröffentlichen Sie die Informationen über das Bevölkerungswarn- und Informationssystem auch bei der Bevölkerung in Ihrem Zuständigkeitsbereich sowie bei Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Ihrer Verwaltung. Weitere Informationen zu BIWAPP finden Sie unter:

 

www.biwapp.de/kreis-meissen/

 

Sächsische Ehrenamtskarte

Eine attraktive Anerkennung für bürgerschaftliches Engagement ist die Sächsische Ehrenamtskarte. Sie würdigt in allen sächsischen Regionen das breite Spektrum des bürgerschaftlichen Engagements. Daneben bieten zahlreiche Kooperationspartner den Inhabern der Sächsischen Ehrenamtskarte Vergünstigungen an, zum Beispiel durch freien Eintritt oder Ermäßigung in Schwimmbäder, Schlösser und Museen.

Die aktuelle Ehrenamtskarte gilt vom 1. Januar 2016 bis 31. Dezember 2018.

Die Sächsische Ehrenamtskarte kann jeder Engagierte beantragen, wenn folgende Kriterien erfüllt sind:

- Mindestalter: 16 Jahre
- Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt: Freistaat Sachsen (Stadt Radeburg)
- Engagementdauer vor Antragstellung: mindestens 1 Jahr
- Jugendleiter: Vergabe parallel zur Jugendleitercard

Die Trägerorganisation, für die das ehrenamtliche Engagement erfolgt, bestätigt den Inhalt des Antrages. Trägerorganisation kann sein:

- Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege, örtlicher Träger der Freien Wohlfahrtspflege sowie Kirchgemeinde,
- Stiftung beziehungsweise Verband oder Verein, soweit als gemeinnützig anerkannt,
- Gemeinde und Gemeindeverband.

Vom Ehrenamtlichen oder der Trägerorganisation wird der Antrag bei der Stadt Radeburg gestellt, wenn diese dem Wohnsitz des ehrenamtlich Engagierten entspricht.
Die Beurteilung der Nachweisführung sowie Vergabe der Sächsischen Ehrenamtskarte erfolgt nur durch die Stadt Radeburg. Soweit lediglich der Einsatzort jedoch nicht der Wohnort des Engagierten in einer sächsischen Gemeinde liegt, kann die Gemeinde des Einsatzortes Ausnahmen regeln.

Hier finden Sie den Antrag.

Bisherige Ehrenamtskarten sind ungültig!!!

 

 

Verbraucherzentrale Energieberatung berät kostenlos zum Stromsparen

Für einen Energie-Check kommt ein unabhängiger Experte der Verbraucherzentrale Sachsen direkt zu den Verbraucherinnen und Verbrauchern nach Hause, überprüft dort den Energieverbrauch und zeigt Einsparpotenziale auf. Dank der Förderung des Projekts durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie wird für die Checks je nach Umfang nur eine Kostenbeteiligung von 10 bis maximal 45 Euro fällig. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Energieberatungen der Verbraucherzentrale kostenlos.  

Bei allen Fragen zum effizienten Einsatz von Energie in privaten Haushalten hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale Sachsen. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Neben den Energie-Checks werden in Sachsen an 49 Standorten, so unter anderem in Radeburg, auch so genannte stationäre Beratungen angeboten, die ein Entgelt von 5 Euro pro halbe Stunde kosten. Die Beratungen richten sich ebenfalls an Mieter wie Eigentümer und Bauherren und umfassen ein breites Spektrum von den Strom- und Heizkostenabrechnungen über moderne Heizsysteme bis hin zu Fördermitteln und vielem mehr. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Rathaus

Heinrich-Zille-Str. 6
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Tel. 035208 961-0
Fax 035208 961-25

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