DANKESCHÖN !

Im Namen der Stadtverwaltung Radeburg dankt die Bürgermeisterin Frau Ritter ganz herzlich der Kirchgemeinde sowie allen Ausstellern, Händler, Vereinen, Bands und Helfern, die sich an der Durchführung der 725-Jahr-Feier am Sonntag, 21.09.2014, beteiligt und so zu einem gelungenem Fest beigetragen haben.

Pressemitteilung der Erlebnisregion Dresden

Bürgermeisterkonferenz am 15. September 2014      

Die Bürgermeister der Erlebnisregion Dresden haben sich auf ihrer Konferenz am 15. September 2014 unter anderem mit den Themen Wohnbauflächenbedarf, LKW-Verkehr und Klimaanpassung befasst.  

Mit dem Ziel, die Bevölkerungsentwicklung und damit die steigende Nachfrage nach Wohnungen sowie das vorhandene Wohnbauflächenpotential besser einschätzen zu können, hat die Region im Frühjahr 2014 eine regionale Wohnbauflächenbedarfsprognose beauftragt. Auf der Konferenz wurden erste Zwischenergebnisse vorgestellt, die im Weiteren noch präzisiert werden müssen. Insbesondere die Wanderungsannahmen müssen dabei in einigen Gemeinden kritisch betrachtet werden, da diese die Hauptursache für den Bevölkerungswachstum in der Region sein werden.  

Für die Erarbeitung eines Lkw-Vorrangroutennetzes hat Juliane Einert, Studentin an der Technischen Universität Dresden, ihre erarbeitete Methodik vorgestellt. Sie konnte diese im Rahmen ihrer Studienarbeit nur für drei Kommunen beispielhaft anwenden. Die Bürgermeister sind an einer Anwendung in der gesamten Region interessiert. Sie verständigten sich darauf, die weitere Entwicklung der Methodik sowie die Anwendung in der gesamten Region zu unterstützen. Ziel ist, dass Anbieter von Navigationssoftware die Lkw-Vorrangrouten in ihre Software übernehmen und so der Verkehr auf den dafür geeigneten Straßen gebündelt wird.  

Abschließend sprachen sich die Bürgermeister für die Beteiligung an einem neuen EU-Projekt aus, in dem die Gefahren durch Starkniederschläge näher beleuchtet werden. Ziel ist es, konkrete Ansätze zur Gefahrenminderung und spezifische Handlungsanleitungen für die langfristige Risikovorsorge und kurzfristige Schadensabwehr zu erarbeiten. Dabei kommt den gemeindeübergreifenden Aktivitäten eine besondere Bedeutung zu.  

Fotoausstellung im Heimatmuseum

Im Heimatmuseum Radeburg wird ab 17. September 2014  eine Fotoausstellung zum Thema "Stadtansichten 1989 bis 2014" präsentiert.

DRK-Blutspendetermin

Das Deutsche Rote Kreuz führt wieder eine Blutspendenaktion durch:

am 13. Oktober 2014 von 15 - 19 Uhr in der Oberschule "Heinrich-Zille", Schulstraße 2 in Radeburg.

Verbraucherzentrale Energieberatung berät kostenlos zum Stromsparen

„Und was hängt bei Ihnen alles an der Dose?“ Diese Frage stellt die Verbraucherzentrale Energieberatung ab 22. September in einer bundesweiten Beratungsaktion. Verbraucher erfahren in der kostenfreien persönlichen Beratung, wie viel Strom TV, PC und Co. verschlingen, wie der Verbrauch wirksam gedrosselt werden kann und was bei der Geräteauswahl wichtig ist.  

„Für viele Haushaltsgeräte klärt mittlerweile das EU-Energie-Label über die Effizienzklasse und den jährlichen Stromverbrauch auf und hilft somit bei der Kaufentscheidung. Auch in Haushalten mit älteren Geräten werden die bekannten Stromspartipps regelmäßig umgesetzt“, erklärt Ulrike Körber, Energieberaterin der Verbraucherzentrale Sachsen. Wenn die Stromkosten für die meisten Haushalte dennoch nicht sinken, liege das natürlich zum einen an den steigenden Energiepreisen – zum anderen aber auch daran, dass die meisten Menschen einfach immer mehr elektrische Geräte besitzen, vor allem im Bereich der Unterhaltungselektronik. Dieser zusätzliche Verbrauch frisst die Einsparungen in allen anderen Bereichen manchmal schnell wieder auf.
Je nach Nutzerverhalten macht der Stromverbrauch in puncto Unterhaltungselektronik in Haushalten mitunter fast 25 Prozent aus. „Wer den Fernseher statt den für das Energielabel angenommenen 4 Stunden Nutzungszeit 8 Stunden laufen lässt, verdoppelt schnell den Stromverbrauch und entsprechend auch die Kosten“, ergänzt Körber.  

Der Stromverbrauch eines Gerätes hängt von seiner elektrischen Anschlussleistung in kW und der Zeitdauer des Betriebs ab. Ein Fön hat beispielsweise eine Leistung von 1000 W = 1 kW. Wenn er 6mal pro Woche 5 Minuten benutzt wird, ergibt sich ein Jahresverbrauch von 1 kW  x  (0,5 h x 52) = 26 kWh. Dagegen läuft ein Elektrowecker mit einer Leistung von 10 W = 0,01 kW rund um die Uhr. Dies ergibt einen Jahresverbrauch von 0,01 kW  x  8760 h = 87,6 kWh.  

Das aktuelle Beratungsangebot zielt auf die häufig unterschätzten elektrischen Kleingeräte und die Unterhaltungstechnik ab. Es richtet sich an private Verbraucher. Den Gutschein zur Aktion erhalten Interessierte in einer Beratungsstelle der Verbraucherzentrale Sachsen oder als Download auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de. Die Aktion endet am 31.10.2014. Wer sich bis dahin unter 0800-809802-400 (kostenfrei) einen Termin holt, kann unter Vorlage des Gutscheins auch noch darüber hinaus kostenfrei beraten werden. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Nächster Termin für die Energieberatung im Bürgerbüro Radeburg, Heinrich-Zille-Straße 11, ist der 16.10.2014. Wir bitten um telefonische Terminvereinbarung (035208/961-11).

Rathaus

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