Variante 1
Variante 3.1 mit temporären Parkplätzen
Variante 3.1 ohne temporären Parkplätzen

Neugestaltung des Marktplatzes Radeburg

In Vorbereitung der Neugestaltung des Marktplatzes wurde bereits 2002 ein Studentenwettbewerb durchgeführt, dessen Ergebnisse erste Anhaltspunkte für die Überplanung des Marktplatzes lieferten. Mit den eigentlichen Planungen zur Neugestaltung des Marktes wurde in 2006 begonnen. Die Auswahl des Planungsbüros fand am 08.11.2006 im Stadtrat statt. Auf dem Weihnachtsmarkt erfolgte eine Bürgerbefragung, welche am 06.02.2007 im Technischen Ausschuss ausgewertet wurde.

Seitens des beauftragten Planungsbüros wurden 3 Varianten erarbeitet unter Einbeziehung der Bürgerbefragung, des durchgeführten Studentenwettbewerbes und zweier Beratungen -am 14.06. und 05.07.2007- mit der Denkmalschutzbehörde.

Die in Frage kommenden Varianten wurden in der Sitzung des Technischen Ausschusses am 14.03.2017 vom Planungsbüro erläutert. In seinem Beschluss Nr.02/17/02 empfiehlt der Technische Ausschuss, dem Stadtrat die Variante 3.1 sowie die Variante 1 zur Entscheidung über die Basis für die weitere Planung vorzulegen.

Die Öffentlichkeit hat am Sitzungstag,

Donnerstag, den 30.03.2017
ab 18.00 Uhr im Ratssaal der Stadt Radeburg

die Möglichkeit zur Einsichtnahme in die Entwürfe der Planer. Es besteht die Möglichkeit der Erörterung mit Verwaltungsmitarbeitern und Stadträten.

Herr Dantz (Oberbürgermeister Stadt Kamenz) und Frau Ritter (Bürgermeisterin der Stadt Radeburg) nach der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung (v. l. n. r) Copyright: ©LEAD-Partner Stadt Kamenz

Radeburg tritt dem Gemeinschaftsprojekt „Ab in die Wachstumsregion Dresden!“ bei

Die Wachstumsregion Dresden wächst weiter. Rund ein Jahr nach dem Projektbeitritt der Landeshauptstadt Dresden, wird die Stadt Radeburg ein weiterer Kooperationspartner des Pilotprojektes „Ab in die Wachstumsregion Dresden!“.

Neuer Kooperationspartner für das Projekt „Ab in die Wachstumsregion Dresden!“

Das im Jahr 2014 durch den LEAD-Partner des Projektes, die Stadt Kamenz, in Gemeinschaft mit der Stadt Radeberg initiierte Projekt „Ab in die Wachstumsregion Dresden!“ hat immer wieder neue Kooperationspartner gewinnen können. Nachdem bereits zu Projektbeginn die Städte Großenhain, Pulsnitz und der Landkreis Bautzen sowie ein Jahr später die Stadt Großröhrsdorf dem Projekt beigetreten waren, hatte im Januar letzten Jahres der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden Dirk Hilbert die Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Gelebt wird diese Wachstumsregion Dresden durch die intensive Zusammenarbeit der genannten Städte und des Landkreises sowie durch den aktiven Austausch mit der Landeshauptstadt Dresden. Mit der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung durch die Bürgermeisterin, Michaela Ritter, tritt nun die Stadt Radeburg ebenfalls dem Projekt bei und erweitert die Wachstumsregion Dresden. Der Oberbürgermeister der Stadt Kamenz und Mitinitiator des Projektes Roland Dantz ist über den Beitritt der Stadt Radeburg erfreut und fühlt sich bestätigt, dass die Zusammenarbeit und Ausrichtung zur Landeshauptstadt Dresden, befruchtend für die Städte im sogenannten „Speckgürtel“ ist.

Ziele des Pilot-Projektes

Das durch das Sächsische Staatsministerium mittels der Richtlinie zur Förderung der Regionalentwicklung geförderte Projekt war zunächst zur Unterstützung von Rückkehrinteressierten bei der Job- und Wohnungssuche angedacht. Neben den Kooperationspartnern helfen bei der Umsetzung des Projektes die IHK Dresden, die HWK Dresden, die Agenturen für Arbeit Dresden, Bautzen, Riesa und Pirna, der BVMW Wirtschaftsregion Dresden sowie einige Wirtschaftsunternehmen, die dem Projekt als Unterstützer nach und nach beigetreten sind. Im Dezember 2015 übernahm das Büro Neuland aus Oppach das Projektmanagement. Fortan wurden neben dem individuellen Unterstützungsangebot für Rückkehrwillige auch folgende weitere Ziele verfolgt: Durch das Projekt soll auch denjenigen eine Perspektive aufgezeigt werden, die bereits in der Wachstumsregion leben oder sich vorstellen können bzw. wünschen, weiterhin in ihrer Heimat zu bleiben. Ziel ist es, gemeinsam mit den Kooperationspartnern ein positives regionales Image zu erzeugen und über die Grenzen der Wachstumsregion Dresden hinaus zu vermitteln. Die Zusammenarbeit mit den regionalen Unternehmen wurde in den letzten Monaten intensiviert, um die Unternehmen bei der Fachkräftesicherung zu unterstützen.

Erwartungen des neuen Projektpartners

Mit diesen Zielen und dieser Ausrichtung des Projektes „Ab in die Wachstumsregion Dresden!“ kann sich auch Michaela Ritter identifizieren. So war es nur folgerichtig, dass sie sich nach der Projektvorstellung durch das Projektmanagement sofort bereit erklärte, dem Projekt beizutreten: „Der Stadtrat der Stadt Radeburg hat sich in seiner Sitzung am 26. Januar 2017 für eine Mitarbeit im Netzwerk „Ab in die Wachstumsregion Dresden“ entschlossen. Diese Entscheidung von Bürgermeisterin und Räten ist an die Hoffnung geknüpft, Radeburg als Wohn- und Gewerbestandort im Ballungsraum Dresden noch besser vermarkten zu können und für weitere ansiedlungswillige Unternehmen und Familien sowie natürlich Rückkehrer interessant zu machen. Überzeugt hat den Stadtrat der übergreifende Ansatz des Projektes mit Verknüpfung von Wohn- und Bauplatzangeboten, Hinweisen zu Kinderbetreuung und Bildung, Gewerbeflächenbörse sowie der kooperative Umgang der Netzwerkpartner miteinander.“

Weitere Informationen auf der Projektwebsite: http://www.wachstumsregion-dresden.de oder über das Projektmanagement: info@wachstumsregion-dresden.de oder 03578–379 104

 

 

Kommunaler Aktionsplan nach der UN-Behindertenrechtskonvention im Landkreis Meißen

Der Kreistag hat in seiner Sitzung am 22.09.2016 den kommunalen Aktionsplan beschlossen.

Dieser wurde veröffentlicht und auf der Homepage des Landkreises Meißen eingestellt. Alle Dateien finden Sie hier.

 

 

Grünschnittannahme gegen Gebühr

Der ZAOE nimmt in Radeburg am Wertstoffcontainerplatz auf dem Promnitzweg jeweils am 25. März, 29. April, 21. Oktober und 18. November von 8.00 bis 12.00 Uhr Grünschnitt an.

Angenommen wird maximal ein Kubikmeter. Dazu zählen Laub sowie Hecken-, Strauch- und Baumschnitt mit einer max. Abmessung von 2 m Länge und 15 cm Stammdurchmesser. Die Gebühr beträgt 3,00 Euro.

Ganzjährig kann Grünschnitt auf den Wertstoffhöfen des Verbandes abgegeben werden.

Geschäftsstelle des ZAOE Tel.: 0351 4040450, presse@zaoe.de, www.zaoe.de

Schadstoffmobil tourt wieder

Im April beginnt die Schadstoffsammlung des Zweckverbandes Abfallwirtschaft Oberes Elbtal (ZAOE) in der Region Meißen. Die Termine sind im Abfallkalender oder im Internet unter www.zaoe.de zu finden. Jede Annahmestelle kann genutzt werden, der Wohnort ist nicht ausschlaggebend.

Bei der Sammlung werden unentgeltlich haushaltstypische Problemabfälle bis zu einer Menge von maximal 30 Liter beziehungsweise 25 Kilogramm angenommen. Dazu zählen zum Beispiel Farb-, Lack- und Lösemittelreste, Spraydosen mit Restinhalten und Haushaltreiniger. Flüssige Schadstoffe können nur in fest verschlossenen Gefäßen abgegeben werden.

Das Eintreffen des Schadstoffmobiles ist unbedingt abzuwarten. Es ist untersagt, Abfälle an den Haltestandorten einfach abzustellen, können doch durch undichte Behälter Gefährdungen für Mensch und Tier nicht ausgeschlossen werden. Zudem sind die abgestellten Schadstoffe auch eine Gefahr für Kinder, die damit eventuell spielen könnten.

Im Herbst findet die zweite Schadstoffsammlung statt.

Service-Telefon: 0351 4040450

 

 

Amtliche Notbekanntmachung

Die vom Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt Meißen (LÜVA) erlassene Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung zur Bekämpfung der Geflügelpest finden Sie hier.

 

 

Bekanntmachung der Sächsischen Tierseuchenkasse (TSK)

Sehr geehrte Tierbesitzer,

bitte beachten Sie, dass Sie als Besitzer vom Pferden, Rindern, Schweinen, Schafen, Ziegen, Geflügel, Süßwasserfischen und Bienen zur Meldung und Beitragszahlung bei der Sächsischen Tierseuchenkasse gesetzlich verpflichtet sind.

Die Meldung und Beitragszahlung für Ihren Tierbestand ist Voraussetzung für eine Entschädigung im Tierseuchenfall, für die Beteiligung der Tierseuchenkasse an den Kosten für die Tierkörperbeseitigung und für Beihilfen im Falle der Teilnahme an Tiergesundheitsprogrammen.

Meldestichtag zur Veranlagung des Tierseuchenkassenbeitrages für 2017 ist der 01.01.2017.

Die Meldebögen bzw. E-Mail Benachrichtigungen werden Ende Dezember 2016 an die uns bekannten Tierhalter versandt. Sollten Sie bis Anfang 2017 keinen Meldebogen erhalten haben, melden Sie sich bitte bei der Tierseuchenkasse.

Ihre Pflicht zur Meldung begründet sich auf § 23 Abs. 5 des Sächsischen Ausführungsgesetzes zum Tiergesundheitsgesetz (SächsAGTierGesG) in Verbindung mit der Beitragssatzung der Sächsischen Tierseuchenkasse.

Dabei spielt es keine Rolle, ob die Tiere im landwirtschaftlichen Bereich oder zu privaten Zwecken gehalten werden. Unabhängig von der Meldepflicht an die Tierseuchenkasse ist die Tierhaltung bei dem für Sie zuständigen Veterinäramt anzuzeigen.

Bitte unbedingt beachten:
Nähere Informationen erhalten Sie unter www.tsk-sachsen.de.

Auf unserer Internetseite erhalten Sie weitere Informationen zur Melde- und Beitragspflicht, zu Beihilfen der Tierseuchenkasse, sowie über die einzelnen Tiergesundheitsdienste. Zudem können Sie, als gemeldeter Tierbesitzer u.a., Ihr Beitragskonto (gemeldeter Tierbestand der letzten 3 Jahre), erhaltene Beihilfen, Befunde sowie entsorgte Tiere einsehen.

Sächsische Tierseuchenkasse
Anstalt des öffentlichen Rechts

Löwenstr. 7a, 01099 Dresden
Tel: 0351 / 80608-0, Fax: 0351 / 80608-35
E-Mail: info@tsk-sachsen.de Internet: www.tsk-sachsen.de

 

 

Sächsische Ehrenamtskarte

Eine attraktive Anerkennung für bürgerschaftliches Engagement ist die Sächsische Ehrenamtskarte. Sie würdigt in allen sächsischen Regionen das breite Spektrum des bürgerschaftlichen Engagements. Daneben bieten zahlreiche Kooperationspartner den Inhabern der Sächsischen Ehrenamtskarte Vergünstigungen an, zum Beispiel durch freien Eintritt oder Ermäßigung in Schwimmbäder, Schlösser und Museen.

Die aktuelle Ehrenamtskarte gilt vom 1. Januar 2016 bis 31. Dezember 2018.

Die Sächsische Ehrenamtskarte kann jeder Engagierte beantragen, wenn folgende Kriterien erfüllt sind:

- Mindestalter: 16 Jahre
- Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt: Freistaat Sachsen (Stadt Radeburg)
- Engagementdauer vor Antragstellung: mindestens 1 Jahr
- Jugendleiter: Vergabe parallel zur Jugendleitercard

Die Trägerorganisation, für die das ehrenamtliche Engagement erfolgt, bestätigt den Inhalt des Antrages. Trägerorganisation kann sein:

- Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege, örtlicher Träger der Freien Wohlfahrtspflege sowie Kirchgemeinde,
- Stiftung beziehungsweise Verband oder Verein, soweit als gemeinnützig anerkannt,
- Gemeinde und Gemeindeverband.

Vom Ehrenamtlichen oder der Trägerorganisation wird der Antrag bei der Stadt Radeburg gestellt, wenn diese dem Wohnsitz des ehrenamtlich Engagierten entspricht.
Die Beurteilung der Nachweisführung sowie Vergabe der Sächsischen Ehrenamtskarte erfolgt nur durch die Stadt Radeburg. Soweit lediglich der Einsatzort jedoch nicht der Wohnort des Engagierten in einer sächsischen Gemeinde liegt, kann die Gemeinde des Einsatzortes Ausnahmen regeln.

Hier finden Sie den Antrag.

Bisherige Ehrenamtskarten sind ungültig!!!

 

 

Abfallwirtschaft: Schließtag im Jahr 2017

Die Wertstoffhöfe auf den Umladestationen in Groptitz, Gröbern, Freital und Kleincotta sind betriebsbedingt an folgenden Tagen geschlossen:
14. Januar, 25. Februar, 24. Juni, 26. August und 18. November.
Das gilt auch für das Weißeritz Humuswerk in Freital.  

Am 8. März öffnen alle vier Anlagen erst um 13.00 Uhr.  

Von dieser Regelung sind nicht die Wertstoffhöfe in Altenberg, Dippoldiswalde, Großenhain, Meißen, Nossen, Neustadt und Weinböhla betroffen. Diese haben wie gewohnt montags, mittwochs und freitags von 13.00 bis 18.00 Uhr und sonnabends von 8.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.  

Alle vier Anlagen haben einheitliche Öffnungszeiten:

montags von 8.00 bis 18.00 Uhr,
dienstags bis freitags von 8.00 bis 16.30 Uhr,
sonnabends von 8.00 bis 12.00 Uhr.      

Geschäftsstelle des ZAOE Tel.: 0351 4040450, presse@zaoe.de, www.zaoe.de

 

 

Radeburg hat jetzt ehrenamtliche Seniorenbegleiter!

Das Geriatrische Netzwerk hat Männer und Frauen zu Ehrenamtlichen ausgebildet, ab Anfang November stehen sie bereit, - die ersten sechs Seniorenbegleiter. Das sind Ehrenamtliche, welche sich für Menschen mit einer Pflegestufe engagieren. Sie haben einen viertägigen Kurs und grundlegendes Wissen für die Begleitung von Senioren mit auf den Weg bekommen.

Wünschen sie sich möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden? Wünschen sie sich jemanden, der mit ihnen einen Spaziergang macht, Fotos von früheren Zeiten ansieht oder sich mit Ihnen unterhält? Dann melden sie sich bei uns, hier bekommen sie weitere Informationen. Haben sie Angehörige, die oftmals allein sind und sich nach Unterhaltung sehnen? Bedingt durch Job, eigene Familie und manchmal auch einen weit entfernten Wohnsitz, können sie als Angehörige nicht immer vor Ort sein. Unsere ehrenamtlichen Seniorenbegleiter stellen keinen Familienersatz dar, kann aber ein kleiner Lichtblick sein und dafür sorgen, dass für einige Stunden in der Woche Einsamkeit und Langeweile  bei ihren Angehörigen verschwinden. Ehrenamtliche können zudem auch für Sie als dauerhaft pflegende Angehörige eine kleine Entlastung darstellen. Ihnen wird Zeit geschenkt, in der Sie selbst einen Termin wahrnehmen können oder einen Einkauf tätigen und dabei wissen, es ist jemand da und ihr Angehöriger ist nicht allein.  

Der Umkreis in dem die zukünftigen Seniorenbegleiter eingesetzt werden, reicht über Radeburg und seine Ortsteile hinaus. Auch in Steinbach, Ebersbach, Tauscha, Reichenberg und anderen Ortschaften wird es Engagierte geben. Bei Vorliegen einer Pflegestufe kann das Angebot kostenlos sein. Sie können die zusätzlichen Betreuungs- und Entlastungsleistungen, welche in den meisten Fällen 104€ pro Monat betragen, für einen solchen Ehrenamtlichen einsetzen. Wenn ihnen etwas unklar ist oder sie Fragen haben, wenden sie sich an das Geriatrisches Netzwerk Radeburg - Sandy Meusel (Tel. 035208 - 88 624).

 

 

Information zum Brückenbau auf der BAB A13 zwischen Radeburg und Dresden

Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr beabsichtigt, ab April 2016 bis voraussichtlich Ende des Jahres 2016, den Neubau des Brückenbauwerks 64Ü1 über die Bundesautobahn A13 durchzuführen. Der Brückenbau erfolgt zeitgleich mit den Streckenbauarbeiten auf der Autobahn für die Richtungsfahrbahn Berlin.

Die Andienung zur Brückenbaustelle erfolgt, gemäß Planfeststellungsbeschluss vom 12.10.2010, über die vorhandenen Feld- und Wirtschaftswege (siehe ZufahrtskonzeptGrunderwerbsplan). Folgende Flurstücke der Gemarkung Volkersdorf sind dabei betroffen:

11,      348,     350
358,    359,     360
373,    388,     391.

Die Wege werden im Zuge des Brückenbaus durch Baufahrzeuge befahren und sind daher im genannten Zeitraum für die Eigentümer bzw. Nutzer nur eingeschränkt befahrbar.

Nach Beendigung der Baumaßnahme werden die Wege wieder in ihren derzeitigen Zustand gesetzt. Dafür wird vor Beginn der Bauarbeiten eine Beweissicherung durchgeführt.

 

 

Jobcenter unterstützt Arbeitgeber bei der Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen

Das Jobcenter des Landkreises Meißen ist seit 01.10.2015 neuer Kooperationspartner im SUPPORT-Dienstleistungsnetzwerk für sächsische klein- und mittelständische Unternehmen (KMU). Dieses berät Arbeitgeber kostenfrei in allen Belangen rund um die Beschäftigung schwerbehinderter, behinderter oder von Behinderung bedrohter Menschen.  

Interessierte Arbeitgeber erhalten Unterstützung bei der passgenauen Stellenbesetzung und der behinderungsgerechten Ausstattung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Informationen zu Fördermöglichkeiten und Zuschüssen, aber auch Hilfe bei der Sicherung von Arbeitsverhältnissen und bei eventuellen Konflikten.  

Alle Netzwerkakteure, zu denen unter anderem der Kommunale Sozialverband Sachsen (KSV), der Integrationsfachdienst (IFD), der Unternehmerverband Sachsen e.V., Arbeitgeberverbände, Organisationen und Kammern gehören, tauschen sich dazu auf einer entsprechenden Serviceplattform aus und bieten Unternehmen konkrete Einzelfallhilfe an.  

Ansprechpartner im Jobcenter sind der Arbeitgeberservice (Telefonhotline: 03521/725–4900) bzw. der Bereich Reha-Fallmanagement über die Mailadresse: www.jobcenter.eingliederung@kreis-meissen.de.  

Nähe Informationen zum Thema sind auch unter www.support-fuer-kmu.de zu finden. 

 

 

Verbraucherzentrale Energieberatung berät kostenlos zum Stromsparen

Für einen Energie-Check kommt ein unabhängiger Experte der Verbraucherzentrale Sachsen direkt zu den Verbraucherinnen und Verbrauchern nach Hause, überprüft dort den Energieverbrauch und zeigt Einsparpotenziale auf. Dank der Förderung des Projekts durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie wird für die Checks je nach Umfang nur eine Kostenbeteiligung von 10 bis maximal 45 Euro fällig. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Energieberatungen der Verbraucherzentrale kostenlos.  

Bei allen Fragen zum effizienten Einsatz von Energie in privaten Haushalten hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale Sachsen. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Neben den Energie-Checks werden in Sachsen an 49 Standorten, so unter anderem in Radeburg, auch so genannte stationäre Beratungen angeboten, die ein Entgelt von 5 Euro pro halbe Stunde kosten. Die Beratungen richten sich ebenfalls an Mieter wie Eigentümer und Bauherren und umfassen ein breites Spektrum von den Strom- und Heizkostenabrechnungen über moderne Heizsysteme bis hin zu Fördermitteln und vielem mehr. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Rathaus

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Tel. 035208 961-0
Fax 035208 961-25

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