Blick auf die 1866/67 erbaute Kirche
Blick auf die 1866/67 erbaute Kirche

Bärwalde

Bärwalde ist ein idyllisch am Rande des Friedewaldes und des Moritzburger Teichgebietes gelegenes Waldhufendorf. Stattliche Dreiseithöfe mit recht gut erhaltenen Fachwerkbauten, hohen Torbogen und gepflegten Hausinschriften, Initialen usw. an Torsäulen und Schlußsteinen sind Zeugnisse von Jahrhunderten ländlicher Arbeit. Das gesamte Ortsbild zeigt eine harmonische Geschlossenheit in ländlicher Bauweise. Teilweise besteht noch Wasserversorgung durch Hofbrunnen.

Seit 1991 gibt es in Bärwalde eine Fensterfabrik.

Anläßlich des 600. Jubiläums der 1. urkundlichen Erwähnung fand 2003 eine 600-Jahrfeier statt. Hier finden Sie Bilder zur Feier.

Ortschronik Bärwalde

Die Geschichte von Bärwalde beginnt mit der deutschen Ostexpansion im 11. und 12. Jahrhundert. Bärwalde besteht seit über 600 Jahren. Der Name „Bärwalde“ wurde zum ersten mal um 1403 in einer Urkunde genannt, der hier beschriebene Ort wurde in einer Urkunde aus dem Jahre 1406 erstmals zweifelsfrei benannt.

Die alte Kirche wurde wahrscheinlich um 1570 erbaut. Am 8. April 1866 fand der letzte Gottesdienst in der alten Kirche statt, da 1866/67 an gleicher Stelle eine neue Kirche gebaut und geweiht wurde.

1970 wurde Bärwalde als Ortsteil nach Radeburg eingemeindet.

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