5. Auflage der Broschüre Familienfreundliche Freizeitangebote in der ErlebnisREGION DRESDEN

Bereits zum fünften Mal gibt die ErlebnisREGION DRESDEN die beliebte Freizeitbroschüre mit mehr als 200 familienfreundlichen Freizeitangeboten heraus. Interessenten erhalten die kostenfreie Veröffentlichung im Rathaus der Stadt Radeburg. 

Neben der Aktualisierung der Informationen beinhaltet die 5. Auflage einige neu eröffnete Angebote, z. B. die beliebte Kletterarena Dresden und das DDR-Museum am Dresdner Albertplatz. Die zahlreichen Themenspielplätze in der Region wurden um einige Anlagen in Pirna und Dresden ergänzt und erwarten v. a. kleine Besucher. Für Jung und Alt gibt es z. B. in Pirna und Freital Mehrgenerationenspielplätze. Wer auf vier Rollen unterwegs sein will, kann den dieses Jahr eröffneten Skaterrundweg in Ottendorf-Okrilla ausprobieren. Und für Selbstpflücker gibt es in Dresden-Weißig im Sommerhalbjahr eine zusätzliche Erlebnisplantage.

Mit der Broschüre sollen insbesondere die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt und ihrer Nachbargemeinden auf kostengünstige Freizeitangebote aufmerksam gemacht werden. Ein besonderes Augenmerk wurde auf die Bedürfnisse von Familien gelegt, die in ihren Freizeitaktivitäten oft an generationsübergreifenden Anregungen interessiert sind. Es wurden deshalb v. a. Angebote ausgewählt, die sowohl für Kinder interessant sind als auch deren Eltern oder Großeltern ansprechen.

Neben einer kurzen Beschreibung werden die Empfehlungen um Informationen zum Standort, zur Preiskategorie, zur öffentlichen Nahverkehrsanbindung und soweit vorhanden zur Alterszielgruppe ergänzt. Weitergehende Angaben, z. B. zu den Öffnungszeiten können über die ausgewiesenen Internetadressen recherchiert werden. Die besten Angebote aus jeder Gemeinde sind als TOP-Angebote besonders gekennzeichnet und in einer Karte im Mittelteil eingetragen.

Die Broschüre steht im Internetauftritt der Erlebnisregion Dresden auch digital zur Verfügung.

 

Heinrich-Zille-Karikaturenpreis: Geburtsstadt des Künstlers schreibt erstmals dotierten Wettbewerb aus

RADEBURG. Die sächsische Stadt Radeburg, Geburtsort des Berliner Künstlers Heinrich Zille (1858 - 1929), schreibt erstmals einen Karikaturenpreis für den deutschsprachigen Raum aus.

Das Thema des Wettbewerbs lautet „Die Wahrheit stört zuletzt“, teilte die Bürgermeisterin Michaela Ritter am Montag mit. "Wir erhoffen uns Karikaturen, die unsere aktuelle Gesellschaft kritisch und humorvoll aufs Korn nehmen", sagte sie.

Der Preis ist mit eintausend Euro dotiert und wird Anfang Januar 2019 während eine Festaktes an eine Künstlerin oder einen Künstler vergeben. Hauptsponsor des Preises ist das Radeburger Unternehmen Megger Hagenuk KMT Kabelmesstechnik GmbH.

Für die Auswahl der besten Werke hat die Stadt eine Jury berufen. Diese gibt ihre Entscheidung, nach Sichtung aller eingereichten Arbeiten, am Ende des Jahres bekannt. Der Heinrich-Zille-Karikaturenpreis und die damit verbundenen Ausstellungen werden fachlich von der Galerie Komische Meister Dresden unterstützt. Künftig soll es zwei aktuelle Karikaturenausstellungen pro Jahr in Radeburg geben, teilte Bürgermeisterin Ritter mit.

Schon ab dem 2. September 2018 gibt die Stadt Radeburg einen Vorgeschmack auf die Karikaturenkunst. In einem Teil des frisch sanierten Heimatmuseums in der Heinrich-Zille-Straße eröffnet die Cartoon-Schau "Liebe, Lust und andere Katastrophen", in der Werke vieler namhafter deutscher Karikaturisten zu sehen sind, etwa von Barbara Henniger, Reiner Schwalme, Mario Lars, Til Mette und Klaus Stuttmann. Diese Ausstellung wird bis zum 15. Dezember 2018 zu sehen sein. Das Projekt wird – wie bereits schon die Sanierung des Museumsgebäudes – im Rahmen des Bund-Länder-Programms Stadtumbau Ost gefördert.

Der Grafiker, Maler und Fotograf Heinrich Zille wurde am 10. Januar 1858 in einem Haus am Radeburger Markt geboren. Nach dem Umzug der Familie ins nahegelegene Dresden, wo Heinrich eingeschult wurde, folgte um 1868 die Umsiedlung nach Berlin. Als "Pinselheinrich" erlangte Zille in der Hauptstadt Ruhm und Anerkennung. Seine spöttische Sozialkritik äußerte er auch in Karikaturen, die Zilles "Milljöh" zeigen, die Alt-Berliner Arbeiterviertel und Vergnügungsorte einfacher Leute.

www.radeburg.de / www.komischemeister.de

 

Ausbau der Straße "Röderaue"

Aktuelle Informationen finden Sie hier.

S 96 Ausbau Volkersdorf

Aktuelle Informationen finden Sie hier.

 

Information der Verkehrsgesellschaft Meißen

Wir möchten Sie hiermit über Änderungen der Linienbusfahrpläne bereits zum 20.08.2018, informieren. Die Änderungsaufstellung inklusive aller geänderten Fahrplantabellen finden Sie hier.

Hintergrund dieser kurzfristigen Fahrplananpassung ist die nunmehr definitive Vollsperrung der Ortslage Volkersdorf für den Straßenverkehr. Aus diesem Grund wird auf der Linie 328 ein neuerlicher Umleitungsfahrplan aktiv, welcher einerseits eine geänderte Haltestellenbedienung und andererseits teilweise abweichende Fahrzeiten beinhaltet.

Für die Erschließung der Ortslage Volkersdorf wird von Montag-Freitag ein Pendelbus (Linie 328a) eingerichtet, der vom provisorischen Wendeplatz nahe der Haltestelle ‚Unterer Gasthof‘ verkehrt und in Bärnsdorf (Haltestelle ‚Marsdorfer Straße‘) Anschlüsse von/zur umgeleiteten Linie 328 anbietet.

Ab sofort finden Sie auf unserer Website (https://www.vg-meissen.de/fahrplanaenderung/) weitere Informationen sowie die relevanten Fahrplantabellen mit allen Änderungen zum Download als pdf-Dokumente.

Alle Änderungen stehen ab sofort auch in der elektronischen Fahrplanauskunft des Verkehrsverbundes Oberelbe zur Verfügung, welche über folgende Links aufgerufen werden kann:

www.vvo-mobil.de (Auskunftsportal mit Echtzeitdaten für mobile Endgeräte)

https://www.vvo-online.de/de/fahrplan/fahrplanauskunft/index.cshtml  (konventionelle Website mit Auskunftsportal)

Bei Fragen und Hinweisen zu den Fahrplanänderungen stehen Ihnen unsere Mitarbeiter, Herr Kiehn (03521 / 74 16 67), Herr Albrecht (03521 / 74 16 92)  und Frau Heyne (03521 / 74 16 58) gern zur Verfügung.

 

SCHAU REIN! - Woche der offenen Unternehmen in Sachsen 2019

SCHAU REIN! – Woche der offenen Unternehmen Sachsen ist eine sachsenweite Initiative, die allen Schülern ab der 7. Klasse vom 11. - 16. März 2019 erneut die Möglichkeit gibt, sich frühzeitig über mögliche Ausbildungs- und Studienangebote sowie über berufliche Perspektiven in unserer Region zu informieren. Sie lernen Betriebe kennen, bekommen Einblicke in den Arbeitsalltag, erfahren, welche Anforderungen und Erwartungen die Unternehmen haben und können so entdecken, ob der Wunschberuf den eigenen Stärken und Interessen entspricht.

Für die Unternehmen bietet sich die Möglichkeit, mit ihren zukünftigen Praktikanten, Auszubildenden und Fachkräften in den direkten Austausch zu treten.

DREI gute Gründe für die Teilnahme Ihres Unternehmens:

- Knüpfen Sie persönliche Kontakte zu Ihren potentiellen Bewerbern und Azubis
- Präsentieren Sie Ihr Engagement in Sachen Berufsorientierung in der Öffentlichkeit
- Treffen Sie Schüler, die gezielt und aus Interesse Ihr Unternehmen besuchen

DREI Schritte zum Ziel:

- Abstimmung im Unternehmen zur Durchführung
- Registrierung unter www.schau-rein-sachsen.de
- Einstellen der Angebote auf der Plattform ab September 2018

Mit der Teilnahmemöglichkeit der Eltern und zusätzlichen Aktionen bzw. Highlights wird SCHAU REIN! noch attraktiver gestaltet. Alle Netzwerkpartner im Landkreis Meißen unterstützen diese Berufsorientierungsinitiative.

Bei Interesse oder Fragen steht Ihnen Herr Torsten Zichner von der Wirtschaftsförderung Region Meißen GmbH gern als Ansprechpartner zur Verfügung (Tel.: 03521-4760811, E-Mail: torsten.zichner(at)wrm-gmbh.de).

Wir freuen uns auf vielfältige Angebote der Unternehmen und eine rege Teilnahme der Schülerinnen und Schüler mit Ihren Eltern.

 

Lärmaktionsplanung Stadt Radeburg

Die Lärmaktionsplanung der Stadt Radeburg wurde am 10.07.18 durch den Technischen Ausschusses der Stadt Radeburg beschlossen. Unterlagen sind unter der Rubrik „Rathaus -> Ortsentwicklung -> Konzeptionen der Stadt Radeburg“ einsehbar.  

Stadt Radeburg Ordnungsabteilung

 

Haushaltsbefragung - Mikrozensus und Arbeitskräfte Stichprobe der EU 2018

Jährlich werden im Freistaat Sachsen - wie im gesamten Bundesgebiet - der Mikrozensus und die EU-Arbeitskräftestichprobe durchgeführt. Der Mikrozensus („kleine Volkszählung“) ist eine gesetzlich angeordnete Stichprobenerhebung mit Auskunftspflicht, bei der ein Prozent der sächsischen Haushalte (rund 20 000 Haushalte) zu Themen wie Haushaltsstruktur, Erwerbstätigkeit, Arbeitsuche, Besuch von Schule oder Hochschule, Quellen des Lebensunterhalts, usw. befragt werden. Der Mikrozensus 2018 enthält zudem noch Fragen zur Wohnsituation der Haushalte und zur Nutzung des Internets.

Die Auswahl der zu befragenden Haushalte erfolgt nach den Regeln eines objektiven mathematischen Zufallsverfahrens. Dabei werden nicht Personen, sondern Wohnungen ausgewählt. Die darin lebenden Haushalte werden dann in maximal vier aufeinander folgenden Jahren befragt. Die Haushalte können zwischen der zeitsparenden Befragung durch die Erhebungsbeauftragten und einer schriftlichen Auskunftserteilung direkt an das Statistische Landesamt wählen. Die Auswahlgrundlage bildet das Gebäuderegister des Zensus 2011.  

Die Erhebungsbeauftragten legitimieren sich mit einem Sonderausweis des Statistischen Landesamtes. Sie sind zur Geheimhaltung aller ihnen bekannt werdenden Informationen verpflichtet. Alle erfragten Daten werden ausschließlich für statistische Zwecke verwendet.

Auskunft erteilt:
Ina Augustiniak, Tel.: 03578 - 33-2110, mikrozensus@statistik.sachsen.de

 

Rehabilitierung von SED-Unrecht

Zur Aufhebung und Wiedergutmachung von SED-Unrecht hat der Deutsche Bundestag die SED-Unrechtsbereinigungsgesetze beschlossen. Menschen, die aus politischen Gründen in Haft waren, beruflich benachteiligt wurden oder unter Verwaltungs­willkür leiden mussten, haben die Möglichkeit, sich rehabilitieren zu lassen. Die dafür gültigen Gesetze gelten vorerst bis zum 31.12.2019.  

Die Reha-Gesetze und die damit verbundenen Leistungen im Überblick:

Strafrechtliches Rehabilitierungsgesetz

Die strafrechtliche Reha greift bei rechtsstaatswidrigem Freiheitsentzug. Betroffene erhalten eine einmalige Entschädigung in Höhe von 306,78 € für jeden angefangenen Haftmonat. Jene politischen Häftlinge, die mindestens 180 Tage in Haft waren, haben Anspruch auf die Besondere Zuwendung, eine monatliche Rente in Höhe von 300,00 €. Politische Häftlinge, die weniger als 180 Tage in Haft waren, können bei der Stiftung für ehemalige politische Häftlinge in Bonn Unterstützungsleistungen beantragen.  

Berufliches Rehabilitierungsgesetz

Die berufliche Reha gleicht politisch motivierte berufliche Abstiege aus. Durch sie ist ein Ausgleich im Rentenkonto möglich. Zudem können jene, die in ihrer wirtschaftlichen Lage besonders beeinträchtigt sind, Ausgleichsleistungen beantragen. Bei Altersrentnern beträgt die Leistung monatlich 153,00 €. Bei Berufstätigen sind es 214,00 €.  

Verwaltungsrechtliches Rehabilitierungsgesetz

Die verwaltungsrechtliche Reha betrifft u. a. politisch motivierte Enteignungen. Hier kann beispielsweise die Rückgabe von Grundeigentum beantragt werden.      

Wenn Sie eine Beratung zu diesen Fragen wünschen, dann melden Sie sich bitte beim Sächsischen Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Verantwortlich für die Bürgerberatung ist Martina Pohl. Ihre telefonische Durchwahl ist die 0351-6568113.  

Antragsformulare zur Stasi-Akten-Einsicht oder auch weiterführende Informationen zu den Reha-Gesetzen senden wir Ihnen gern zu.  

Schriftliche Anfragen senden Sie bitte an:

Sächsischer Landesbeauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Unterer Kreuzweg 1, 01097 Dresden
oder an: lasd@slt.sachsen.de

 

Information der Wachstumsregion Dresden

Das Jobportal www.jobportal-wachstumsregion-dresden.de bündelt regionale Stellenangebote und bietet durch vielfältige Funktionalitäten einen großen Mehrwert für Nutzer und Interessierte. Unternehmen (ausgenommen Personalvermittlungs- und Zeitarbeitsfirmen) schicken einfach das ausgefüllte Kontaktformular (https://www.jobportal-wachstumsregion-dresden.de/kontakt) ab und bekommen umgehend individuelle Zugangsdaten. So können die Personaler ein eigenes Unternehmensprofil anlegen und vakante Stellen direkt ins Portal laden. Nicht nur Stellenangebote, sondern auch Ausbildungsplätze und Angebote für Schüler oder Studenten können damit effektiv präsentiert werden. Auch der Bewerber hat die Möglichkeit, sich im System kostenneutral zu registrieren, seine Bewerbungsunterlagen in einem passwortgeschützten Bereich zu hinterlegen und sich direkt über das Portal zu bewerben. Auf der Projektwebsite findet der Interessierte darüber hinaus regionale Bau- und Wohnplatzangebote, eine Gewerbeflächenbörse, Informationen zur Region und dem Kooperationsnetzwerk. Das Angebot auf der Website wird sehr gut angenommen. In den letzten drei Quartalen waren jeweils über 20.000 Zugriffe auf die Projektwebsite zu verzeichnen.  

Sucht ein Unternehmen nach qualifizierten und motivierten Fachkräften, möchte solche ausbilden oder Schüler frühzeitig über die Möglichkeiten in der Region informieren, dann bietet sich die Nutzung dieses Jobportals geradezu an.  

Die Wachstumsregion Dresden wird unterstützt, indem Rückkehrern, Hiergebliebenen oder Projektinteressierten berufliche Perspektiven in der Region aufgezeigt werden. Dafür stehen die vielfältigen Funktionalitäten des Portals und das Knowhow der Projektpartner zur Verfügung.  

In elektronischer Form können unter https://www.jobportal-wachstumsregion-dresden.de/unternehmen/informationen das Buchungsformular sowie ein Informationsfolder heruntergeladen werden. Auf Wunsch wird beides auch zugeschickt.        

Weitere Informationen zum Rückkehrer- und Fachkräfteprojekt „Ab in die Wachstumsregion Dresden!“ finden Sie unter: www.wachstumsregion-dresden.de  

Als Ansprechpartner steht gern das Team Wachstumsregion/Projektmanagement unter 03578/379104 sowie unter info(at)wachstumsregion-dresden.de zur Verfügung.

„Ab in die Wachstumsregion Dresden!" geht in die 3. Phase

Das seit 2014 erfolgreiche Imageprojekt „Ab in die Wachstumsregion Dresden!“ startet mit einem neuen Management, welches bis Ende 2020 vertraglich gebunden wurde, in seine nunmehr dritte Projektphase. Ein dreiköpfiges Team des Planungsbüros Schubert aus Radeberg betreut ab sofort das Projekt und verstärkt damit das achtköpfige Team regionaler Wirtschaftsförderer. Als Ansprechpartner für regionale Unternehmen, Projektpartner und -interessierte stehen die Projektleiterin Susanne Stump und die Projektmitarbeiterin Daniela Retzmann persönlich zur Verfügung. Lead-Partner des Projektes ist die Stadt Kamenz, wo das Projekt federführend im Bereich der Wirtschaftsreferentin Doreen-Charlotte Hantschke angesiedelt ist. Vertreten wird Doreen-Charlotte Hantschke durch den Radeberger Referenten für Wirtschaft Marco Wagner.

Der Fokus der aktuellen Projektphase liegt vor allem auf dem Jobportal des Projektes, welches unter www.jobportal-wachstumsregion-dresden.de zu erreichen ist. Mit 32.500 Seitenaufrufen in der Zeit von Anfang August bis Anfang November und derzeit 150 regionalen Stellenangeboten bietet es die zentrale Anlaufstelle für interessierte Bewerber, Auszubildende, Schüler und Studenten sowie Unternehmen auf der Suche nach neuen Möglichkeiten in der Region. Das Erstellen eines eigenen Bewerberprofils, die gezielte Suche in verschiedenen Branchen und die Vorstellung von Unternehmen sind dabei nur einige Bestandteile dieses Angebotes. Das Projektteam bietet natürlich darüber hinaus auch weiterhin ein breit gefächertes Angebot zur Unterstützung an. Eine umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit, die Hilfe bei der Suche nach Wohn- und Bauflächen oder einer geeigneten Kinderbetreuung und Schulplätzen sind nur einige Hilfestellungen, die den Schritt zurück in unsere schöne Region erleichtern sollen. Die Unterstützung rückkehrwilliger Menschen aber auch das Anbieten einer beruflichen Perspektive für Einheimische oder die Unterstützung der regionalen Unternehmen bei der Suche nach Fachkräften - dies sind Aufgaben und Ziele des Projektteams in den nächsten Monaten und Jahren. Wir freuen uns auf Sie – also: „Ab in die Wachstumsregion Dresden!“  

Kontakt
Management „Ab in die Wachstumsregion Dresden!“
Tel.: 03578/379104
info(at)wachstumsregion-dresden.de
Website: www.wachstumsregion-dresden.de
Jobportal: www.jobportal-wachstumsregion-dresden.de  

 

Arbeiten in Radeburg und Umgebung

Arbeiten In der Region Meissen, das Karriereportal für den Landkreis. Stellenmarkt zu aktuelle Angebote aus den Bereichen Arbeiten, Ausbildung & Praktikum.

Weitere Jobangebote in der Wachstumsregion Dresden. Filterbar nach Branche, Stellenart und Arbeitsort.

Rathaus

Heinrich-Zille-Str. 6
01471 Radeburg
Tel. 035208 961-0
Fax 035208 961-25

Sprechzeiten
Mo:geschlossen
Di:09.00 - 12.00 Uhr
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Mi:geschlossen
Do:09.00 - 12.00 Uhr
13.00 - 15.30 Uhr
Fr:09.00 - 12.00 Uhr