Information der Stadtverwaltung

Aufgrund einer Systemumstellung kann es am Freitag, dem 2. Dezember 2022, zu Einschränkungen der Erreichbarkeit der Stadtverwaltung per E-Mail kommen.

Wir danken für Ihr Verständnis.

 

Bundesweiter Warntag 2022

Am Donnerstag dem 08.12.2022 ist bundesweiter Warntag, an dem sich auch der Landkreis Meißen beteiligen wird. An diesem Aktionstag erproben Bund und Länder sowie die teilnehmenden Kreise, kreisfreien Städte und Kommunen in einer gemeinsamen Übung ihre Warnmittel.
Zweck des Warntages ist es, die geschaffenen Warn- und Kommunikationsstrukturen für den Katastrophenfall zu überprüfen und so auch die Bevölkerung für die gebräuchlichen Signale zur Warnung/ Entwarnung zu sensibilisieren. Der Warntag ist ein bewusster Stresstest für die Warnsysteme in Deutschland. Im Alltag laufen die Warnsysteme zuverlässig. Ein Stresstest unter besonderen Bedingungen ist dennoch nötig für die Härtung und Weiterentwicklung des Warnsystems. Der Warntag soll daher ganz gezielt dabei helfen, Optimierungspotenziale zu identifizieren. Im Falle des Landkreises Meißen werden unter anderem über 200 Sirenen sowie die Bürger Informations & Warn-App (BIWAPP) getestet.

 

Abfallkalender 2023 liegen im Rathaus aus

Der Zweckverband Abfallwirtschaft Oberes Elbtal (ZAOE) stellt der Stadtverwaltung Radeburg die Abfallkalender für das Jahr 2023 zur Verfügung.

Die Abfallkalender liegen zu den allgemeinen Bürozeiten im Foyer des Rathauses zur Mitnahme aus.

Er wird auch zum Download unter www.zaoe.de zur Verfügung stehen.

 

Einwohnermeldeamt der Stadt Radeburg

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

das Einwohnermeldeamt der Stadt Radeburg bleibt in der Zeit vom 02.12.2022 bis 09.12.2022 aufgrund einer Systemumstellung sowie vom 27.12.2022 bis 30.12.2022 geschlossen.

Bitte beachten sie dies bei der Beantragung und Abholung von Personaldokumenten.

 

Kostenfreier Fördermittel- und Finanzierungsprechtag in der Wirtschaftsförderung Region Meißen (WRM) GmbH

Die Sächsische AufbauBank (SAB) bietet am 24. November 2022 im Landkreis Meißen eine individuelle Beratung zu den Förderprogrammen des Freistaates Sachsen an. Die Beratung findet in den Räumen der WRM GmbH statt oder wird aufgrund der aktuellen Lage als Telefon-Termin zwischen 9:00 und 16:00 Uhr angeboten.

Eine Anmeldung für Existenzgründer und Unternehmen ist telefonisch oder per E-Mail bei der WRM GmbH möglich.

Bitte senden Sie uns zur Vorbereitung auf Ihr Gespräch die ausgefüllte Vorabinformation an post(at)wrm-gmbh.de zu.

Kontaktdaten & Information

Mail: post@wrm-gmbh.de
Telefon: 03521/ 47608-0
Anmeldefrist: 22. November 2022
Termin: 24. November 2022
Ort: WRM GmbH, Neugasse 39/40, 01662 Meißen
Vorabinformation:  www.wirtschaftsregion-meissen.de/aktuelles/veranstaltungen.html

 

Baubeginn für gemeinschaftliche Anlagen der Teilnehmergemeinschaft Flurbereinigung Berbisdorf

Am Neuen Anbau in Berbisdorf beginnt in der letzten Septemberwoche die Herstellung der ersten gemeinschaftlichen Maßnahmen der Teilnehmergemeinschaft. Zunächst wird eine Speichermulde angelegt, in der wild abfließendes Oberflächenwasser bei Starkregen gesammelt wird. Mit einem Speichervolumen von ca. 2500m³ bietet die Mulde ausreichend Platz um das Wasser und angespültes Erdreich aufzunehmen und den Abfluss in die umliegenden Grundstücke und die Promnitz zu verhindern. Zusätzlich wird eine Hecke nahe der Mulde gepflanzt. Die Hecke soll die Fließgeschwindigkeit des abfließenden Wassers senken und in die Speichermulde leiten.

Beide Maßnahmen sollen im Dezember abgeschlossen werden. Als Maßnahmen der Teilnehmergemeinschaft werden sie aus der Gemeinschaftsaufgabe für Agrar- und Küstenschutz gefördert. Den Eigenleistungsanteil der Kosten trägt die Stadt Radeburg. Die Pflege und Instandhaltung übernimmt zukünftig die Agrargenossenschaft Radeburg.

Diese beiden Maßnahmen bilden den Auftakt der Ausbauphase im Flurbereinigungsverfahren Berbisdorf. Der vollständige Wege- und Gewässerplan mit dem Ausbau landwirtschaftlicher Wege befindet sich derzeit in der Erstellung und wird vor der Fertigstellung und Genehmigung den Teilnehmern des Flurbereinigungsverfahrens zur Diskussion vorgestellt.

In Planung befinden sich außerdem Maßnahmen am Jähnertbach und am Seifengraben, mit denen die Ortslage Berbisdorf vor Hochwasser geschützt werden soll.

Weitere Informationen zum Flurbereinigungsverfahren finden Sie auf der Webseite der Teilnehmergemeinschaft unter www.vlnsachsen.de/270271/aktuelles.

 

Appell der sächsischen Städte, Gemeinden und Landkreise zur Energiekrise

Die Präsidenten des Sächsischen Städte- und Gemeindetages (SSG) und des Sächsischen Landkreistages (SLKT) haben sich am 14.09.2022 mit einem Appell an die Bundes- und Landespolitik gewandt. Angesichts der dramatischen Auswirkungen der Energiekrise aufgrund des russischen Angriffskrieges in der Ukraine fordern die kommunalen Landesverbände vom Bund und vom Land eine Reihe von Maßnahmen, um die Auswirkungen der Energiekrise auf alle Bereiche des öffentlichen, wirtschaftlichen und sozialen Lebens abzumildern.

Hier lesen Sie den Appell der sächsischen Städte, Gemeinden und Landkreise zur Energiekrise.

 

Radeburgs Partnergemeinde Argenbühl feierte ihren 50. Geburtstag

Im Jahr 1992 wurde durch die damalige Gemeinde Berbisdorf (heute Ortsteil der Stadt Radeburg) ein Städtepartnerschaftsvertrag mit der Gemeinde Argenbühl in Baden-Württemberg geschlossen. Seitdem wurde diese Partnerschaft gepflegt und vor allem durch die Freiwillige Feuerwehr Berbisdorf mit Leben erfüllt.

Im Jahr 2022 jährt sich der Zusammenschluss von Christazhofen, Eisenharz, Eglofs, Göttlishofen, Siggen und Ratzenried zur Gemeinde Argenbühl zum 50. Mal. Dies war für die Gemeinde ein guter Anlass für eine Rückschau und Feierlichkeiten in angemessenem Rahmen mit ihren Bürgerinnen und Bürgern und auch den Partnerstädten Capannoli (Italien), Cieszanow (Polen) und Radeburg.  

Der Städtepartnerschaftsverein Radeburg nahm dies zum Anlass, der Gemeinde Argenbühl ein Gemälde der Radeburger Künstlerin Petra Schade zu überreichen. Es zeigt einen Ausschnitt unserer Heimat, die Moritzburger Teich- und Kleinkuppenlandschaft, in die alle Ortsteile der Stadt Radeburg eingebettet sind.

Bild rechts: Harald Frank (1.v.l.) vom Partnerschaftsverein Radeburg und Bürgermeisterin Michaela Ritter (2.v.l.) mit Vertretern der italienischen und polnischen Partnerstädte sowie Bürgermeister Roland Sauter (3.v.r.) und Natalie Kolb (2.v.r.) aus Argenbühl

 

 

Information zur Verlegung des Wochenmarktes

Im Zeitraum der Baumaßnahme auf dem Markt findet der Wochenmarkt (jeweils Mittwoch) auf dem Röderparkplatz am Hofwall statt.

 

Schulprogramm des Sächsischen Staatsministeriums für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft

 

Dank des „Schulprogramms für Obst, Gemüse und Milch“ des Sächsischen Staatsministeriums für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft, welches durch die Europäische Union gefördert wird, erhält unsere Kindereinrichtung „Villa Regenbogen“ in Volkersdorf seit dem 01.08.2022 für ein Jahr kostenlos Milch von der Firma Klinnert’s Obst & Milch Service. Ziel des Programms ist es durch begleitende pädagogische Maßnahmen wie der Besuch von ortsansässigen Bauernhöfen den bewussten Verzehr und das Wissen der Kindern über die Produkte und deren Herkunft zu stärken.

 

Flüssen, Bächen und Seen im Landkreis Meißen geht das Wasser aus

Wasserentnahme aus Gewässern zur Bewässerung ist strikt verboten

Den Flüssen, Bächen und Seen im Landkreis Meißen fehlt Wasser. Der nun bereits seit Wochen ausbleibende Regen hat zu einer sichtbaren Dürresituation geführt. Nicht nur den Pflanzen und Tieren fehlt das Nass auch in den Gewässern selbst ist die Situation dramatisch.

Die Wasserführung in den Oberflächengewässern ist extrem gering. Der Wasserhaushalt sämtlicher Oberflächengewässer im Landkreis Meißen stellt sich aktuell (Stand 21. Juli 2022) als extreme Trockensituation dar. Teilweise liegt die Wasserführung der Fließgewässer unterhalb der Grenzwerte, die in den vergangenen 30 Jahren beobachtet wurden. Vereinzelt sind Gewässer sogar vollständig ausgetrocknet. Im Hinblick auf die Wettervorhersagen wird eine weitere Verschärfung der Situation erwartet.

Am 16. August 2018 ist im Landkreis Meißen die Allgemeinverfügung mit strikter Beschränkung der Wasserentnahme aus oberirdischen Gewässern zu Bewässerungszwecken in Kraft getreten. Diese ist nach wie vor in Kraft und gilt auch für den Fall, dass eine wasserrechtliche Erlaubnis zur Wasserentnahme durch die zuständige Wasserbehörde erteilt wurde.

Zuwiderhandlungen stellen eine Ordnungswidrigkeit gemäß § 103 Abs. 1 Nr. 1 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) dar. Diese Ordnungswidrigkeit kann mit einem Bußgeld geahndet werden.

Zum Schutz der Gewässer werden nun die Kontrollen gegen Verstöße zu dieser Entnahmebeschränkung intensiviert. Dabei werden Kontrollen auch in die Morgen- und Abendstunden gelegt. Die Untere Wasserbehörde fordert die Anlieger der Gewässer eindringlich auf, sämtliche Anlagen zur Wasserentnahme (Pumpen, Schläuche etc.) auch bei Nichtbenutzung aus den Gewässern zu entfernen. Nur so kann ein Verstoß gegen die Allgemeinverfügung grundsätzlich ausgeschlossen werden.

Die Untere Wasserbehörde appelliert zudem an die Bevölkerung besonders sparsam mit der Ressource Wasser umzugehen. Die Situation des Wasserhaushaltes ist tatsächlich dramatisch. Auch der Grundwasserstand ist davon betroffen. Das Wässern sollte auf das Nötigste reduziert werden, auch wenn das verwendete Wasser aus dem Grundwasser oder aus der öffentlichen Wasserversorgung stammt. Eine Bewässerung ist nur bei geringer Verdunstung, in den Morgen- und Abendstunden, effektiv. Darüber hinaus ist große Sorgfalt auf die Auswahl der zu bewässernden Flächen und Kulturen zu legen. Eine Bewässerung von Rasenflächen ist in der aktuellen Situation eine reine Wasserverschwendung.

 

Errichtung von temporären Wildabwehr-Zäunungen zur Verhinderung der Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP)

Die Landesdirektion Sachsen hat über öffentliche Bekanntmachung für die LK Bautzen, Meißen, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und der LH Dresden eine Allgemeinverfügung vom 4. Juli 2022 zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest, Sperrzone II erlassen und die Duldungspflicht bzgl. der Errichtung von temporären Wildabwehrzäunungen normiert (siehe Punkt 4. Anordnungen an die Allgemeinheit, Absatz d). Die Errichtung/Unterhaltung der Wildschutzzäune liegt im Interesse der Allgemeinheit.

Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt hat die LISt GmbH beauftragt, im Verwaltungsgebiet der Stadt Radeburg zur Abwehr der Weiterverbreitung des Erregers der Afrikanischen Schweinepest (ASP) Wildschutzzäune zu errichten und zu unterhalten.

Folgende Gemarkungen Ihrer Kommune sind betroffen:

Abschnitt 8 – Lückenschluss A13
Unterabschnitt 8.2 – Marsdorf-Dreieck DD-Weixdorf

Volkersdorf
Bärnsdorf

Der voraussichtliche Zaunverlauf ist auf der beigefügten Karte dargestellt.

Die Arbeiten werden vsl. im Zeitraum ab August 2022 bis Oktober 2022 durchgeführt.

Dazu werden die Grundstücke durch Beauftragte des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt bzw. der LISt GmbH betreten bzw. befahren.

Ein genauer Lageplan, unter Ausweisung der Flurstücknummern und des Zaunverlaufes, kann auf Anforderung zur Verfügung gestellt werden.

Als Ansprechpartner für Fragen zu den Wildabwehrzäunen bei o.g. Maßnahme des Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt steht Ihnen

Frau Katja Heinrich, LISt GmbH
Telefon:           +49 37207 832-962
Telefax:           +49 351 4511784-499
Hausanschrift: Ernst-Thälmann-Straße 5, 09661 Hainichen
E-Mail: beteiligtenmanagement(at)list.smwa.sachsen.de

zur Verfügung.

Soweit durch die Errichtung der Wildschutzzäune unmittelbare Vermögensnachteile entstehen, sind Fragen zum Thema Entschädigung und Entschädigungsanträge an die Landesdirektion Sachsen (E-Mail:  Krise.Tierseuche(at)lds.sachsen.de) zu stellen.

Hainichen, 12.07.2022
LISt GmbH

SCHAU REIN! - Woche der offenen Unternehmen in Sachsen 2023

SCHAU REIN! – Woche der offenen Unternehmen Sachsen ist eine sachsenweite Initiative, die allen Schülern ab der 7. Klasse vom 13. - 18. März 2023 die Möglichkeit gibt, sich frühzeitig über mögliche Ausbildungs- und Studienangebote sowie über berufliche Perspektiven in unserer Region zu informieren. Sie lernen Betriebe kennen, bekommen Einblicke in den Arbeitsalltag, erfahren, welche Anforderungen und Erwartungen die Unternehmen haben und können so entdecken, ob der Wunschberuf den eigenen Stärken und Interessen entspricht.

Für die Unternehmen bietet sich die Möglichkeit, mit ihren zukünftigen Praktikanten, Auszubildenden und Fachkräften bereits heute in den direkten Austausch zu treten.

DREI gute Gründe für die Teilnahme Ihres Unternehmens:

- Knüpfen Sie persönliche Kontakte zu Ihren potentiellen Bewerbern und Azubis
- Präsentieren Sie Ihr Engagement in Sachen Berufsorientierung in der Öffentlichkeit
- Treffen Sie Schüler, die gezielt und aus Interesse Ihr Unternehmen besuchen

DREI Schritte zum Ziel:

- Abstimmung zur Durchführung im Unternehmen
- Registrierung unter www.schau-rein-sachsen.de
- Einstellen der Angebote auf der Plattform ab September 2022

Mit praktischen Erprobungen und der Teilnahmemöglichkeit der Eltern werden die SCHAU REIN!-Angebote noch attraktiver.

Im Landkreis Meißen werden gemeinsam mit den ortsansässigen Schulen sowie den Stadt- und Gemeindeverwaltungen folgende SCHAU REIN!-Tage organisiert:

13. März – Lommatzsch, Riesa
14. März – Ebersbach, Großenhain, Gröditz
15. März – Klipphausen, Meißen, Nossen
16. März – Radeburg; BiT Coswig/Radebeul

Alle Netzwerkpartner im Landkreis Meißen unterstützen diese Berufsorientierungsinitiative. Bei Interesse oder Fragen steht Ihnen Herr Torsten Zichner von der Wirtschaftsförderung Region Meißen GmbH gern als Ansprechpartner zur Verfügung (Tel.: 03521-4760811, E-Mail: torsten.zichner(at)wrm-gmbh.de).

Wir freuen uns auf vielfältige Angebote der Unternehmen und eine rege Teilnahme der Schülerinnen und Schüler mit Ihren Eltern.

 

Sächsische Ehrenamtskarte

Ehrenamtliches Engagement ist eine wichtige Säule unseres Zusammenlebens. Rund ein Drittel aller Bürgerinnen und Bürger setzt sich auf ganz unterschiedliche Weise in verschiedenen Bereichen freiwillig für das Gemeinwohl ein. So werden in Stadt und Land regionale Besonderheiten bewahrt, neue Angebote für Jung und Alt entwickelt, Menschen in Notsituationen betreut, Natur und Umwelt geschützt.

Seit vielen Jahren ist die Sächsische Ehrenamtskarte ein sichtbares Zeichen der Anerkennung und Würdigung des Engagements der Bürger. Sie gilt landesweit und ermöglicht es den Inhabern, verschiedene Angebote der Kooperationspartner in Anspruch zu nehmen. Damit genießen alle engagierten Bürgerinnen und Bürger in ganz Sachsen die gleichen Vorteile.

Die 5. Auflage der Sächsischen Ehrenamtskarte erscheint in einem neuen Layout, sie ist bis zum 31.12.2024 gültig und kann bei der Stadt Radeburg ab sofort beantragt werden. Für den Erhalt gelten folgende Mindestvoraussetzungen: ein Alter von 14 Jahren, ein bisheriges Engagemnt von zwei Jahren, eine ehrenamtliche Tätigkeit von durchschnittlich drei Stunden pro Woche sowie ein Wohnsitz im Freistaat Sachsen. Sie finden hier den Antrag sowie weitere Informationen www.ehrenamt.sachsen.de/ehrenamtskarte.html.

 

Information zur Grundsteuerreform

1. Was ist die Grundsteuer und wofür wird sie gezahlt?

Mit der Grundsteuer wird der Grundbesitz, also Grundstücke und Gebäude einschließlich der Betriebe der Land- und Forstwirtschaft, besteuert. Sie wird von den Eigentümerinnen und Eigentümern gezahlt, die sie über die Betriebskosten auf die Mieterinnen und Mieter umlegen können. Von der Grundsteuer sind also alle Einwohnerinnen und Einwohner einer Gemeinde direkt oder indirekt betroffen. Ihnen kommt sie wiederum zugute, denn die Kommunen verwenden die Grundsteuereinnahmen zur Erfüllung ihrer gesetzlichen und freiwilligen Aufgaben, zum Beispiel für den Bau und die Unterhaltung von Straßen oder Schulen oder das Betreiben von Bibliotheken.

2. Warum gab es eine Grundsteuerreform und ab wann wirkt sie?

Das Bundesverfassungsgericht hatte im April 2018 die bisherige Grundlage für die Grundsteuer – die Einheitswerte – für verfassungswidrig erklärt. Daraufhin musste der Gesetzgeber die Bewertung im Rahmen der Grundsteuerreform neu regeln, um den Gemeinden eine ihrer wichtigsten Einnahmequellen dauerhaft zu erhalten. Die Grundsteuer darf noch bis zum 31. Dezember 2024 auf Basis der Einheitswerte erhoben werden. Die auf dem bisherigen Recht basierenden Einheitswertbescheide, Grundsteuermessbescheide und Grundsteuerbescheide werden kraft Gesetzes zum 31. Dezember 2024 mit Wirkung für die Zukunft aufgehoben. Ab dem Jahr 2025 wird die Grundsteuer dann nur noch auf Basis neuer Bescheide erhoben.

3. Was passiert bei der Umsetzung der Grundsteuerreform?

Voraussetzung für den Erlass der neuen Bescheide ist eine neue Hauptfeststellung, die zum Stichtag 1. Januar 2022 durchgeführt wird. Dabei werden alle Grundstücke und Gebäude sowie alle Betriebe der Land- und Forstwirtschaft - in Sachsen sind das ca. 2,5 Mio. wirtschaftliche Einheiten - vom Finanzamt neu bewertet.

Dafür werden alle Eigentümerinnen und Eigentümer gebeten, ab Mitte 2022 eine Erklärung für ihren Grundbesitz abzugeben. Damit dies möglichst reibungslos gelingt, hat der Gesetzgeber eine elektronische Übermittlungspflicht für die Steuererklärungen vorgesehen. Die entsprechenden Programme dafür werden derzeit erarbeitet und künftig über ELSTER bereitgestellt. Sie werden die Eigentümerinnen und Eigentümer bei der Erklärungsabgabe unterstützen. Auf Papier eingehende Erklärungen werden nicht zurückgewiesen, sondern gescannt und digitalisiert.

Bei der Steuererklärung werden künftig deutlich weniger Angaben benötigt. Von den Eigentümerinnen und Eigentümern sind die Lage und Bezeichnung des Flurstücks, die Grundstücksgröße, der Bodenrichtwert (im Internet abrufbar z. B. unter: www.boris.sachsen.de/bodenrichtwertrecherche-4034.html), die Gebäudeart (z. B. Einfamilienhaus, Zweifamilienhaus, Eigentumswohnung, Geschäftsgrundstück etc.), die Wohnfläche oder Bruttogrundfläche und das Baujahr anzugeben. Viele weitere erforderliche Berechnungsfaktoren sind im Gesetz festgelegt. Die Eigentümerinnen und Eigentümer müssen den neuen Grundsteuerwert deshalb auch nicht selbst berechnen. Dies übernimmt das jeweilige Finanzamt.

Das bisherige dreistufige Verfahren und die Unterscheidung von Grundsteuer A für Betriebe der Land- und Forstwirtschaft und Grundsteuer B für das Grundvermögen werden auch künftig beibehalten:

1. Stufe Finanzamt: Feststellung des Grundsteuerwertes
2. Stufe Finanzamt: Festsetzung des Grundsteuermessbetrags ( Grundsteuerwert x Messzahl = Grundsteuermessbetrag)
3. Stufe Gemeinde: Festsetzung und Erhebung der Grundsteuer (Grundsteuermessbetrag x Hebesatz = Grundsteuer)

4. Was beinhaltet das sächsische Grundsteuermodell?

Der sächsische Landtag hat Anfang Februar 2021 das sächsische Grundsteuermodell verabschiedet. Dieses weicht vom Grundsteuergesetz des Bundes dahingehend ab, dass bei den Steuermesszahlen zwischen den Grundstücksarten differenziert wird.

Bei der Grundsteuer B gelten in Sachsen künftig folgende Steuermesszahlen:

   - 0,36 Promille für unbebaute Grundstücke und Wohngrundstücke
   - 0,72 Promille für Geschäftsgrundstücke, gemischt genutzte Grundstücke, das Teileigentum und die sonstigen bebauten Grundstücke

Für die Grundsteuer A verbleibt es bei der im Grundsteuergesetz geregelten Steuermesszahl von 0,55 Promille.

Ziel des sächsischen Modells ist es, eine deutliche Steigerung der Grundsteuer bei den Wohngrundstücken und demgegenüber eine starke Entlastung bei den Geschäftsgrundstücken zu vermeiden. Wohnen soll durch die Grundsteuerreform nicht stärker belastet werden. Im Ergebnis soll eine überproportionale Belastung einzelner Grundstücksarten vermieden werden. Die höhere Messzahl für Geschäftsgrundstücke bewirkt dabei nicht, dass sich die Grundsteuerbelastung für die sächsische Wirtschaft flächendeckend erhöht oder sogar verdoppelt. Das haben die im Rahmen des sächsischen Gesetzgebungsverfahrens durchgeführten Berechnungen gezeigt.

5. Und wie hoch ist die Grundsteuer ab 2025?

Belastbare Aussagen, wie sich die Höhe der ab 2025 zu zahlenden Grundsteuer in jedem Einzelfall ändern wird, sind derzeit nicht möglich. Hierzu müssen die Grundstücke zunächst neu bewertet werden. Grundlage dafür sind die Steuererklärungen, nach Aufforderung durch die Finanzverwaltung abzugeben sind. Die Eigentümerinnen und Eigentümer werden im 2. Quartal 2022 von den Finanzämtern Informationen zur Abgabe der Steuererklärung erhalten.

Trotz der Differenzierung der Steuermesszahlen in Sachsen wird sich die Grundsteuerzahlung einzelner Steuerpflichtiger verändern. Die angestrebte Aufkommensneutralität bezieht sich nur auf das gesamte Grundsteueraufkommen in Sachsen bzw. in der jeweiligen Kommune. Belastungsverschiebungen zwischen den einzelnen Steuerpflichtigen lassen sich aufgrund von Wertveränderungen bei den Grundstücken, die innerhalb der letzten 87 Jahre eingetreten sind, nicht vermeiden. D. h. es wird Grundstücke geben für die ab 2025 mehr Grundsteuer als bisher und Grundstücke, für die weniger Grundsteuer als bisher zu zahlen sein wird. Das ist die unausweichliche Folge der vom Bundesverfassungsgericht geforderten Neuregelung und lässt sich – angesichts der aktuellen Ungerechtigkeiten aufgrund der großen Bewertungsunterschiede durch das Abstellen auf veraltete Werte – nicht vermeiden.

6. Ansprechpartner

Für konkrete Fragen zur Grundsteuerreform verweisen wir auf den beigefügten Fragenkatalog zur Grundsteuerreform sowie an das Finanzamt Meißen:

Frau Rudolf: 03521-718 2237 - Hauptbewertungsstelle vom 01.06.22 bis 31.12.2023,
Frau Reck:   03521-7182434.

 

Ukraine-Hilfe

Die Hilfsbereitschaft für die Menschen in der Ukraine und Flüchtlinge aus der Ukraine ist auch im Landkreis Meißen sehr hoch.
Der Landkreis Meißen koordiniert deshalb Hilfsangebote für Ukraine – Flüchtlinge. Im Ausländeramt wurden zentrale Anlaufpunkte geschaffen.

Wenn bereits Flüchtlinge aus der Ukraine von Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises aufgenommen wurden, sollte bitte das Ausländeramt über folgende Kontakte informiert werden:

Telefon: 03521 725-1717 oder per E-Mail: auslaenderamt(at)kreis-meissen.de

Dabei sollten bitte die Personendaten der Aufgenommenen sowie die Anschrift und Kontaktdaten der Aufnehmenden mitgeteilt werden.

Zudem wird darum gebeten, dass sich diese Flüchtlinge beim Einwohnermeldeamt der Stadt bzw. Gemeinde des Aufenthaltsortes anmelden. Notwendig ist dies, um eine Anschrift zur Verfügung zu haben, an welche auch Informationen zum Aufenthaltsrecht übermittelt werden können.

Unterstützungsangebote zur Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen aus der Ukraine können mitgeteilt werden an:

Telefon: 03521 725-9355 oder per E-Mail: auslaenderamt.unterbringung(at)kreis-meissen.de

Bitte unter Angabe folgender Informationen: Benennung eines Ansprechpartners, der Anschrift, der Anzahl der Unterbringungsplätze, Informationen zur Ausstattung, einer möglichen zeitlichen Begrenzung sowie ggf. entstehenden Kosten.

Auskünfte zu rechtlichen Fragestellungen und Einordnungen werden erteilt, sobald offizielle Informationen von Seiten des Sächsischen Innenministeriums bzw. der Landesdirektion Sachsen vorliegen.

Weitere Informationen auch zu Geld- und Sachspenden finden Sie hier: https://www.kreis-meissen.org/pressemitteilung_20220302_ukraine.htm.

Mit Angeboten von Sachspenden wenden Sie sich bitte an die Hilfsorganisationen DRK, Diakonie und Malteser. Deren Wissen und Erfahrungen ermöglichen eine strukturierte Annahme und Weitergabe der Spenden.

Medizinische Spendengüter wie z.B. Materialien zur Wundheilung können bei den Elblandkliniken Meißen abgegeben werden.

 

Information zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen im Freistaat Sachsen

Die Allgemeinverfügungen der Landesdirektion Sachsen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen in Sachsen, letzter Stand vom 17.12.2021  / 19.01.2022 (https://www.lds.sachsen.de/bekanntmachung/?ID=18602&art_param=810), gelten weiterhin.

Die gesamte Gemarkung Radeburg liegt in der „Sperrzone 2“ (gefährdetes Gebiet), Teilbereiche zusätzlich auch im „Kerngebiet“.

Die kartografische Darstellung des o. g. Gebietes ist als interaktive Karte unter https://geoviewer.sachsen.de/?map=b81ca2ad-6b0e-44e7-be94-11b3958b84cc einsehbar.

Für das Kerngebiet und gefährdete Gebiet wurden der Allgemeinheit Maßnahmen bekannt gegeben und verfügt, u.a. folgendes:

- Das Betreten des Waldes und der offenen Landschaft im Kerngebiet im Rahmen von Freizeitaktivitäten, wie Wandern oder Pilze sammeln, ist untersagt.
- Die Nutzung der im Kerngebiet gelegenen land- und forstwirtschaftlichen Flächen ist untersagt. Auf Antrag können vom Landkreis Meißen Ausnahmen zugelassen werden.
- Die Errichtung einer wildschweinsicheren Umzäunung des Kerngebietes und Einrichtung von Absperrungen im gefährdeten Gebiet sind zu dulden.
- Es herrscht Leinenzwang für Hunde im Kerngebiet und gefährdeten Gebiet.

Weiterführende Informationen finden Sie auf der Website des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt:https://www.sms.sachsen.de/afrikanische-schweinepest-asp.html

Die Zuständigkeit zur Umsetzung und Kontrolle der Allgemeinverfügung im Landkreis Meißen liegt beim Landratsamt Meißen (Sachgebiet Veterinäramt / Tierseuchenbekämpfung und Tiergesundheit, Tel.: 03521-7253521, Mail: lueva(at)kreis-meissen.de, https://www.kreis-meissen.org/2018.html). Auch bei besonderen Fragestellungen wie z.B. Nutzungsbeschränkungen von Flächen oder den Wildzaun-Bau kann das Landratsamt Meißen Auskunft geben.

 

Sedimentberäumung Talsperre Radeburg I

Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Oberes Elbtal (LTV), ist gemäß den Regelungen des Sächsischen Wassergesetzes (SächsWG) für den Betrieb und die Unterhaltung der Talsperre Radeburg I verantwortlich. Im Rahmen der ihr übertragenen Zuständigkeit plant die LTV im Zeitraum von August 2021 bis Oktober 2022 Sedimente aus der Talsperre Radeburg I zur Entsorgung abzufahren. 

Von August bis Oktober 2021 sollen die bereits in Geotextilschläuchen lagernden, ca. 22.500 Tonnen Sedimente im Einlaufbereich der Talsperre, abtransportiert werden. Der Abtransport dieser Sedimente wird über eine bauzeitlich angelegte Baustraße zur S 177 hin erfolgen. Die LTV möchte mit dieser Mitteilung über die Baumaßnahme, insbesondere über die erforderlich werdenden Transporte informieren.

Die gewählte Trassenführung für die geplanten Baustraßen (siehe Abbildung) sind in erster Linie der Tonnagebegrenzung der Brücke über die Große Röder im Ortsteil Boden und der Brücke über den Verbindungskanal nordöstlich von Radeburg geschuldet. Beide Brücken sind die einzigen Möglichkeiten, von der Nordseite der Talsperre ins öffentliche Verkehrsnetz zu gelangen. Die zulässige Traglast dieser Brücken gestattet jedoch nur die Nutzung durch leere bzw. nicht beladene Lkw. Um den geplanten Abtransport der Sedimente vom Spülfeld zum Verbringungsort wirtschaftlich und ökologisch optimiert zu gestalten, bietet die vorgesehene Variante die Möglichkeit, große Transport-Lkw (max. 40 t) einzusetzen. Damit sind eine Reduzierung der erforderlichen Transportfahrten und damit auch des CO2 -Ausstoßes  möglich. Die gewählte Variante stellt außerdem die kürzeste Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz dar.

Der im Anschlussbereich an die S 177 gelegene Rastplatz für Radfahrer wird zu Beginn der Maßnahme ca. 100 m in Richtung Großdittmannsdorf dauerhaft verlegt. Der neue Standort kann während der gesamten Baumaßnahme und darüber hinaus von allen Radfahrern uneingeschränkt genutzt werden. Um im OT Boden eine gefahrlose Begegnung der Radfahrer und Transportfahrzeuge zu ermöglichen, wird für die Bauzeit ein temporärer Radweg auf den Ackerflächen neben der Straße errichtet. Er stellt den Anschluss vom OT Boden an den bestehenden Radweg (Brücke über die Röder) sicher.

Im Zeitraum von März bis Mai 2022 werden dann weitere 22.500 Tonnen Sedimente aus der Talsperre mittels Saugbaggerverfahren entnommen und anschließend zum Entwässern in Geotextilschläuchen im Einlaufbereich der Talsperre zwischengelagert. Der Abtransport dieser Sedimente soll im Zeitraum von August bis Oktober 2022 ebenfalls über die vorbenannte, bauzeitliche Baustraße erfolgen. Nach Beendigung dieser Transportarbeiten erfolgt der vollständige Rückbau der Baustraße und die Wiederherstellung des Urzustandes einschließlich des Anschlussbereiches an die S 177.

Der Abtransport der in Geotextilschläuchen gelagerten Sedimente wird im v. g. Zeitraum Werktags (Montag – Freitag) zwischen 6:30 Uhr und 17:00 Uhr erfolgen. Pro Tag werden ca. 20 -25 Transport-Lkw fahren.

Die LTV dankt allen Betroffen für ihr Verständnis.

Corona - Virus

Alle aktuellen Informationen hinsichtlich Maßnahmen u.a. bzgl. des Corona-Virus finden Sie hier.

 

Information der Wachstumsregion Dresden

Das Jobportal www.jobportal-wachstumsregion-dresden.de bündelt regionale Stellenangebote und bietet durch vielfältige Funktionalitäten einen großen Mehrwert für Nutzer und Interessierte. Unternehmen (ausgenommen Personalvermittlungs- und Zeitarbeitsfirmen) schicken einfach das ausgefüllte Kontaktformular (https://www.jobportal-wachstumsregion-dresden.de/kontakt) ab und bekommen umgehend individuelle Zugangsdaten. So können die Personaler ein eigenes Unternehmensprofil anlegen und vakante Stellen direkt ins Portal laden. Nicht nur Stellenangebote, sondern auch Ausbildungsplätze und Angebote für Schüler oder Studenten können damit effektiv präsentiert werden. Auch der Bewerber hat die Möglichkeit, sich im System kostenneutral zu registrieren, seine Bewerbungsunterlagen in einem passwortgeschützten Bereich zu hinterlegen und sich direkt über das Portal zu bewerben. Auf der Projektwebsite findet der Interessierte darüber hinaus regionale Bau- und Wohnplatzangebote, eine Gewerbeflächenbörse, Informationen zur Region und dem Kooperationsnetzwerk. Das Angebot auf der Website wird sehr gut angenommen. In den letzten drei Quartalen waren jeweils über 20.000 Zugriffe auf die Projektwebsite zu verzeichnen.  

Sucht ein Unternehmen nach qualifizierten und motivierten Fachkräften, möchte solche ausbilden oder Schüler frühzeitig über die Möglichkeiten in der Region informieren, dann bietet sich die Nutzung dieses Jobportals geradezu an.  

Die Wachstumsregion Dresden wird unterstützt, indem Rückkehrern, Hiergebliebenen oder Projektinteressierten berufliche Perspektiven in der Region aufgezeigt werden. Dafür stehen die vielfältigen Funktionalitäten des Portals und das Knowhow der Projektpartner zur Verfügung.  

In elektronischer Form können unter https://www.jobportal-wachstumsregion-dresden.de/unternehmen/informationen das Buchungsformular sowie ein Informationsfolder heruntergeladen werden. Auf Wunsch wird beides auch zugeschickt.        

Weitere Informationen zum Rückkehrer- und Fachkräfteprojekt „Ab in die Wachstumsregion Dresden!“ finden Sie unter: www.wachstumsregion-dresden.de  

Als Ansprechpartner steht gern das Team Wachstumsregion/Projektmanagement unter 03578/379104 sowie unter info(at)wachstumsregion-dresden.de zur Verfügung.

Arbeiten in Radeburg und Umgebung

Arbeiten In der Region Meissen, das Karriereportal für den Landkreis. Stellenmarkt zu aktuelle Angebote aus den Bereichen Arbeiten, Ausbildung & Praktikum.

Weitere Jobangebote in der Wachstumsregion Dresden. Filterbar nach Branche, Stellenart und Arbeitsort.

Rathaus

Heinrich-Zille-Str. 6
01471 Radeburg
Tel. 035208 961-0
Fax 035208 961-25

Sprechzeiten
Mo:geschlossen
Di:09.00 - 12.00 Uhr
13.00 - 18.00 Uhr
Mi:geschlossen
Do:09.00 - 12.00 Uhr
13.00 - 15.30 Uhr
Fr:09.00 - 12.00 Uhr