Entwurf der Ergänzungssatzung Bärnsdorf

Öffentliche Bekanntmachung  

Öffentliche Auslegung  

Entwurf der Ergänzungssatzung für eine Teilfläche des Flurstücks 788/2 der Gemarkung Bärnsdorf (Cunnertswalder Straße) in der Fassung vom 10.04.2018  

Der Stadtrat von Radeburg hat in seiner Sitzung am 11.01.2018 den Beschluss zur Aufstellung der Ergänzungssatzung für eine Teilfläche des Flurstücks 788/2 der Gemarkung Bärnsdorf (Cunnertswalder Straße) gefasst.  

Der Geltungsbereich umfasst eine Teilfläche des Flurstücks 788/2 der Gemarkung Bärnsdorf und ist in dem beigefügten Lageplan dargestellt. Planungsziel ist die Schaffung von Baurecht für die betroffene Fläche.    

In öffentlicher Sitzung am 31.05.2018 hat der Stadtrat den Entwurf der Ergänzungssatzung in der Fassung vom 10.04.2018 gebilligt und beschlossen, die Öffentlichkeit und die Behörden zu beteiligen.  

Entsprechend §34 Abs. 6 i. V. m. §13 Abs. 2 Satz 1, Nr. 2 BauGB wird in Anwendung des §3 Abs. 2 BauGB der durch den Stadtrat am gebilligte Entwurf der Ergänzungssatzung in der Fassung vom 10.04.2018, bestehend aus dem Lageplan, den Textlichen Festsetzungen und Begründung für die Dauer eines Monats öffentlich ausgelegt.  

Für die Öffentlichkeit besteht vom 18.06.2018 bis einschließlich 19.07.2018 während der Dienstzeiten

Montag: 8.00 – 12.00 Uhr und 13.00 bis 15.30 Uhr
Dienstag: 8.00 – 12.00 Uhr und 13.00 bis 18.00 Uhr
Mittwoch: 8.00 – 12.00 Uhr
Donnerstag:  8.00 – 12.00 Uhr und 13.00 bis 15.30 Uhr
Freitag: 8.00 – 12.00 Uhr

im Bauamt der Stadt Radeburg, 01471 Radeburg, Heinrich-Zille-Straße 11 die Möglichkeit der Einsichtnahme in die Unterlagen.

Während dieser Auslegungsfrist können von jedermann Bedenken und Anregungen zu dem Entwurf schriftlich oder zur Niederschrift bei der Stadtverwaltung Radeburg vorgebracht werden.  

Zusätzlich sind die Planunterlagen zur Information in der Internetpräsentation der Stadt Radeburg unter www.radeburg.de/rathaus/ortsentwicklung/aktuelle-offenlagen einsehbar.  

Nicht fristgemäß vorgebrachte Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung zum Bauleitplan unberücksichtigt bleiben.  

Ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, soweit in ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht werden, aber hätten geltend gemacht werden können.  

Die Ergänzungssatzung wird im Verfahren nach § 13  BauGB aufgestellt.. Gemäß § 13 Abs. 3 Satz 1 BauGB wird von der Durchführung der Umweltprüfung gemäß § 2 Abs. 4 BauGB, vom Umweltbericht nach § 2 a BauGB sowie von der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, abgesehen.    

Michaela Ritter
Bürgermeisterin

 

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Bebauungsplan "Altenpflegeheim & Wohnen Am Hofwall, Radeburg"

Der Stadtrat von Radeburg hat in seiner Sitzung am 15.12.2016 den Beschluss zur Aufstellung des Vorhabenbezogenen Bebauungsplans „Altenpflegeheim & Wohnen am Hofwall, Radeburg“ gefasst.  

Der Geltungsbereich des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes umfasst eine Fläche von insgesamt 1,9 ha. Betroffen sind die Flurstücke 1773, 1774, 1775/1, 1775/3, 1776/a, 1777/2, 1777/3, 1778, 1780/1, 1783 und 1784 sowie Teile der Flurstücke 1776/b, 1776/1, 1779/1 und 1782 der Gemarkung Radeburg.

Planungsziel ist die Einordnung von einem Altenpflegeheim, Betreutem Wohnen und Mehrfamilienhäusern.  

Entsprechend § 3 Abs. 2 BauGB wird der durch den Stadtrat am 21.09.2017 gebilligte Entwurf des vorhabenbezogenen Bebauungsplans „Altenpflegeheim & Wohnen am Hofwall, Radeburg" in der Fassung vom 29.08.2017, bestehend aus Planzeichnung (Teil A), Textlichen Festsetzungen (Teil B) und Begründung (Teil C) für die Dauer eines Monats öffentlich ausgelegt.  

Für die Öffentlichkeit besteht vom 10.10.2017 bis einschließlich 10.11.2017 während der Dienstzeiten

Montag              7.00 – 12.00 Uhr und 13.00 bis 15.30 Uhr
Dienstag            7.00 – 12.00 Uhr und 13.00 bis 19.00 Uhr
Mittwoch            7.00 – 12.00 Uhr
Donnerstag       7.00 – 12.00 Uhr und 13.00 bis 15.30 Uhr
Freitag              7.00 – 12.00 Uhr

im Bauamt der Stadt Radeburg, 01471 Radeburg, Heinrich-Zille-Straße 11 die Möglichkeit der Einsichtnahme in die Unterlagen.

Während dieser Auslegungsfrist können von jedermann Bedenken und Anregungen zu dem Entwurf schriftlich oder zur Niederschrift bei der Stadtverwaltung Radeburg vorgebracht werden.  

Nicht fristgemäß vorgebrachte Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung zum Bauleitplan unberücksichtigt bleiben.  

Ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, soweit in ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht werden, aber hätten geltend gemacht werden können.  

Der Bebauungsplan wird im Verfahren nach § 13 a BauGB aufgestellt. Gemäß § 13 a Abs. 2 BauGB wird das beschleunigte Verfahren angewendet. Es gelten die Vorschriften des vereinfachten Verfahrens nach § 13 BauGB entsprechend. Gemäß § 13 Abs. 3 Satz 1 BauGB wird von der Durchführung der Umweltprüfung gemäß § 2 Abs. 4 BauGB, vom Umweltbericht nach § 2 a BauGB sowie von der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, abgesehen. 

Michaela Ritter Bürgermeisterin

Offenlageexemplar:

Deckblatt
Teil A1 Rechtsplan Teil B Textfestfestsetzung
Teil A2 VEPlan
Teil C Begründung
Anlage 1 Baugrunduntersuchung
Anlage 2 Regenwasserentsorgung
Anlage 3 Schmutzwasserentsorung
Anlage 4 Erhaltungsziele FFH Gebiet

 

Rathaus

Heinrich-Zille-Str. 6
01471 Radeburg
Tel. 035208 961-0
Fax 035208 961-25

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Di:09.00 - 12.00 Uhr
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Mi:geschlossen
Do:09.00 - 12.00 Uhr
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Fr:09.00 - 12.00 Uhr