Die drei Höfe des kleinen Ortes Cunnertswalde (1378 erstmals erwähnt) liegen in der Nähe des Großteiches, im wohl imposantesten Abschnitt des Kleinkuppengebietes und gehörten als sogenannte Weidehöfe mit 114 Hektar Land bis 1945 dem Dresdner Rennverein, der hier eine Fohlenaufzucht durch einen 1882 speziell dafür gegründeten Fohlenaufzuchtverein betrieb. Im Zuge der Bodenreform wurde der Verein enteignet, das Land an Neubauern verteilt. Der Ort wurde 1950 zu Bärnsdorf eingemeindet. Die Lößnitzgrundbahn hat in Cunnertswalde einen Haltepunkt. Außerdem befindet sich im Ort eine Jagdschule (vorm. Wettinischer Reit-, Jagd und Falknerhof) .