Bärnsdorf war bis 1994 selbständige Gemeinde. Am 1. März 1994 schloß sie sich mit den Nachbargemeinden Berbisdorf und Volkersdorf zur neuen Gemeinde Promnitztal zusammen. Diese bestand jedoch nur bis 1998. Am 1. Januar 1999 wurde Bärnsdorf Ortsteil der Stadt Radeburg.
Zu den Sehenswürdigkeiten des Ortes gehören die Lößnitzgrundbahn sowie die neugotische Dorfkirche und der Großteich, der zum Moritzburger Teichgebiet gehört. Heutzutage wird immer noch Karpfenzucht in der Binnenfischerei betrieben. Am Westufer steht der wohl einzige "Binnen-Leuchtturm" der Welt aus der Zeit Augusts des Starken. Einzigartig ist auch das Kleinkuppengebiet, in das Bärnsdorf eingebettet ist.
Bärnsdorf ist mit Kfz direkt über die Autobahnanschlußstelle Marsdorf (A13) zu erreichen. Buslinien verkehren zwischen Dresden und Radeburg über Bärnsdorf.
Radtouristen erreichen Bärnsdorf über die Sächsische Städteroute oder den Heinrich-Zille-Radweg. Über örtliche Wanderwege ist man mit dem touristisch gut erschlossenen Friedewald-Moritzburger Teichgebiet verbunden.